
Parámetros
- 392 páginas
- 14 horas de lectura
Más información sobre el libro
Die ausseruniversitäre Forschung und ihr Verhältnis zum Nationalsozialismus. Durch den Aufbau moderner außeruniversitärer Großforschung, für die in Deutschland die 1910 gegründete Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (heute Max-Planck-Gesellschaft) charakteristisch ist, gerieten die traditionsreichen Akademien der Wissenschaften in die Defensive. Dies galt besonders in der NS-Zeit, in der zahlreiche weitere Wissenschaftseinrichtungen etabliert wurden, mit teils sehr spezifischen Zwecken, wie etwa im Falle der Reichsluftfahrtakademie. Herausgearbeitet wird das Ausmaß der Kooperation mit dem - keineswegs wissenschaftsfeindlichen - NS-Staat. Das nach 1945 vorgetragene Entlastungsargument, in den ausseruniversitären Einrichtungen sei vornehmlich politikferne >>Grundlagenforschung<< betrieben worden, erweist sich dabei als nur bedingt stichhaltig
Compra de libros
Forschen im »Zeitalter der Extreme«: Akademien und andere Forschungseinrichtungen im Nationalsozialismus und nach 1945, Schumann, Dirk
- Idioma
- Publicado en
- 2020
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Tapa dura)
Métodos de pago
Nadie lo ha calificado todavía.
- Título
- Forschen im »Zeitalter der Extreme«: Akademien und andere Forschungseinrichtungen im Nationalsozialismus und nach 1945
- Idioma
- Alemán
- Editorial
- Wallstein
- Publicado en
- 2020
- Formato
- Tapa dura
- Páginas
- 392
- ISBN13
- 9783835335622
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Historia, Periodismo narrativo, Nazismo, Historia alemana, Tercer Reich (Alemania nazi), 1933-1945
- Descripción
- Die ausseruniversitäre Forschung und ihr Verhältnis zum Nationalsozialismus. Durch den Aufbau moderner außeruniversitärer Großforschung, für die in Deutschland die 1910 gegründete Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (heute Max-Planck-Gesellschaft) charakteristisch ist, gerieten die traditionsreichen Akademien der Wissenschaften in die Defensive. Dies galt besonders in der NS-Zeit, in der zahlreiche weitere Wissenschaftseinrichtungen etabliert wurden, mit teils sehr spezifischen Zwecken, wie etwa im Falle der Reichsluftfahrtakademie. Herausgearbeitet wird das Ausmaß der Kooperation mit dem - keineswegs wissenschaftsfeindlichen - NS-Staat. Das nach 1945 vorgetragene Entlastungsargument, in den ausseruniversitären Einrichtungen sei vornehmlich politikferne >>Grundlagenforschung<< betrieben worden, erweist sich dabei als nur bedingt stichhaltig