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Das Ereignis des Seins

Die Philosophie Heideggers als Potenzial für eine neue Bewusstseinskultur

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  • 108 páginas
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Martin Heidegger gilt als einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Thomas Steininger wirft im Gespräch mit Jens Heisterkamp einen neuen Blick auf Heideggers Impulse. Er will dessen Philosophie für ein gegenwärtiges, dialogisches Bewusstsein fruchtbar machen, das uns aus dem Zustand der Getrenntheit zu neuer Ursprünglichkeit führen kann. Dazu zeigt er bei Heidegger Parallelen zur Philosophie des Zen, zur Mystik eines Meister Eckhart und zum Daoismus auf, immer verbunden in dem Ansatz, unser dualistisches Subjekt-Objekt-Denken zu überwinden. Der Autor bringt dabei die Dringlichkeit eines Bewusstseinswandels zur Sprache, dessen Notwendigkeit sich angesichts der Krisen unserer Zeit deutlich zeigt. /// Zitat: „Heidegger denkt einen Denkweg und kein Denksystem. Er fragt das Frag-würdige, wie er sagt, und will sehen, was sich beim Fragen ergibt.“

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Das Ereignis des Seins, Thomas Steininger

Idioma
Publicado en
2025
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(Tapa blanda)
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Título
Das Ereignis des Seins
Subtítulo
Die Philosophie Heideggers als Potenzial für eine neue Bewusstseinskultur
Idioma
Alemán
Editorial
Info 3 Verlag
Publicado en
2025
Formato
Tapa blanda
Páginas
108
ISBN13
9783957792259
Serie
Descripción
Martin Heidegger gilt als einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts. Thomas Steininger wirft im Gespräch mit Jens Heisterkamp einen neuen Blick auf Heideggers Impulse. Er will dessen Philosophie für ein gegenwärtiges, dialogisches Bewusstsein fruchtbar machen, das uns aus dem Zustand der Getrenntheit zu neuer Ursprünglichkeit führen kann. Dazu zeigt er bei Heidegger Parallelen zur Philosophie des Zen, zur Mystik eines Meister Eckhart und zum Daoismus auf, immer verbunden in dem Ansatz, unser dualistisches Subjekt-Objekt-Denken zu überwinden. Der Autor bringt dabei die Dringlichkeit eines Bewusstseinswandels zur Sprache, dessen Notwendigkeit sich angesichts der Krisen unserer Zeit deutlich zeigt. /// Zitat: „Heidegger denkt einen Denkweg und kein Denksystem. Er fragt das Frag-würdige, wie er sagt, und will sehen, was sich beim Fragen ergibt.“