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Frank A. Meyer: Auf ein Wort

Begegnungen mit Macht und Menschen

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  • 352 páginas
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Am Etablí, dem Uhrmacher-Tischchen bei Meyers in Biel, fertigt Vater Max in Heimarbeit Uhren, während der Sohn ihm dabei zur Hand geht. In diesen Stunden der Zweisamkeit erfährt Frank A. Meyer Geschichten, die sein Weltbild zeitlebens prägen. Etwa diese: Wie sich der Vater Max, stolzer Arbeiter, Sozialist und Schweizer Patriot weigert, mit Schweizer Nazis die Nationalhymne zu singen. Oder die väterliche Erkenntnis: Die freiheitliche Gesellschaft ist wie eine Uhr – sie funktioniert nur als Ganzes und alle Teile sind gleich bedeutsam. Beim Sohn verdichtet sich die Erinnerung an diese Erzählungen zum totalen Republikanismus, den Frank A. Meyer in Wort und Schrift in stets heiligem Furor auf allen Kanälen einfordert – davon handelt diese Biografie, die zu einer Zeit erscheint, in der die Uhr der freiheitlichen Gesellschaft in vielen Ländern nicht mehr rund läuft. Wir sehen einen, der als Schriftsetzer noch mit Blei an den Händen in die Welt der Sprache eintritt. Wir sehen einen, der seit vierzig Jahren im Zürcher SonntagsBlick eine wöchentliche Kolumne schreibt und im Berliner Cicero seit zwei Jahrzehnten das Gleiche tut. Wir sehen schliesslich einen, der über viele Jahre in seiner TV-Sendung Vis-a-Vis einstündige Zwiegespräche mit Menschen geführt hat, die die Schweiz, Deutschland, ja Europa im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert politisch, wirtschaftlich und kulturell geprägt haben.

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Frank A. Meyer: Auf ein Wort, René Lüchinger

Idioma
Publicado en
2025
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(Tapa dura)
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Título
Frank A. Meyer: Auf ein Wort
Subtítulo
Begegnungen mit Macht und Menschen
Idioma
Alemán
Editorial
Steidl Verlag
Publicado en
2025
Formato
Tapa dura
Páginas
352
ISBN13
9783969995044
Serie
Etiquetas
Biografías
Descripción
Am Etablí, dem Uhrmacher-Tischchen bei Meyers in Biel, fertigt Vater Max in Heimarbeit Uhren, während der Sohn ihm dabei zur Hand geht. In diesen Stunden der Zweisamkeit erfährt Frank A. Meyer Geschichten, die sein Weltbild zeitlebens prägen. Etwa diese: Wie sich der Vater Max, stolzer Arbeiter, Sozialist und Schweizer Patriot weigert, mit Schweizer Nazis die Nationalhymne zu singen. Oder die väterliche Erkenntnis: Die freiheitliche Gesellschaft ist wie eine Uhr – sie funktioniert nur als Ganzes und alle Teile sind gleich bedeutsam. Beim Sohn verdichtet sich die Erinnerung an diese Erzählungen zum totalen Republikanismus, den Frank A. Meyer in Wort und Schrift in stets heiligem Furor auf allen Kanälen einfordert – davon handelt diese Biografie, die zu einer Zeit erscheint, in der die Uhr der freiheitlichen Gesellschaft in vielen Ländern nicht mehr rund läuft. Wir sehen einen, der als Schriftsetzer noch mit Blei an den Händen in die Welt der Sprache eintritt. Wir sehen einen, der seit vierzig Jahren im Zürcher SonntagsBlick eine wöchentliche Kolumne schreibt und im Berliner Cicero seit zwei Jahrzehnten das Gleiche tut. Wir sehen schliesslich einen, der über viele Jahre in seiner TV-Sendung Vis-a-Vis einstündige Zwiegespräche mit Menschen geführt hat, die die Schweiz, Deutschland, ja Europa im 20. und beginnenden 21. Jahrhundert politisch, wirtschaftlich und kulturell geprägt haben.