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Psychologie und Ökonomie des Wandels

Die Idee der Gramsci-Lücke, Interregna und das Ringen um neue Ordnungen

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  • 138 páginas
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Was geschieht, wenn die alte Welt stirbt - und die neue noch nicht geboren ist? In Zeiten des Übergangs geraten nicht nur politische und ökonomische Systeme ins Wanken – auch die psychische Ordnung von Individuen und Gesellschaften wird erschüttert. Dieses Buch beleuchtet diese Momente des Dazwischen, die Antonio Gramsci als „Interregna“ beschrieb, aus psychologischer und ökonomischer Perspektive: Als Phasen der Orientierungslosigkeit, in denen „Ungeheuer“ auftreten - charismatische Akteure, dysfunktionale Systeme und symbolische Spiegel kollektiver Ängste. Oliver Hoffmann analysiert in diesem interdisziplinären Werk die Dynamiken gesellschaftlicher Übergänge, die psychologischen Mechanismen kollektiver Unsicherheit und das ökonomische Vakuum, das entsteht, wenn alte Paradigmen zerfallen und neue noch nicht greifen. Dabei verbindet er Philosophie, Tiefenpsychologie und Systemtheorie zu einem faszinierenden Panorama der Gegenwart - und macht deutlich: Das Monströse unserer Zeit ist nicht bloßer Verfall, sondern Symptom und Chance zugleich. Ein Buch für alle, die die Krisen unserer Epoche nicht nur verstehen, sondern gestalten wollen.

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Psychologie und Ökonomie des Wandels, Oliver Hoffmann

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2025
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