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Kreative Ekstase

Komponisten im filmischen Melodram

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Ausgehend von der breiten Wirkmacht, die Komponistenfilme bis heute entfaltet haben, entwickelt diese Monografie eine neue und umfassende Darstellung des Genres und berücksichtigt dabei besonders seine Vorläufer in Komponistenromanen, Musiktheater und bildender Kunst. Ausgewählte Komponistenfilme von "Mozart" (1955) über "Kinski Paganini" (1989) zu "Maestro" (2023) werden in ihrer jeweiligen medialen Disposition, insbesondere in Bezug auf das dynamische Verhältnis zwischen Skript, Bild und Ton, neu beleuchtet. Komponisten-Biopics sind aus dieser Perspektive medial verdichtete Rezeptionsgeschichten, die ausgehend vom schillernden Leben der Gefeierten mit ebensolcher Berechtigung deren "Nachleben" und vielfältige Wirkungsradien miteinbeziehen. Dabei steht fast nie die Suche nach biografischer Korrektheit im Zentrum. Vielmehr werden auf der Suche nach den Geheimnissen von Kreativität und musikalischer Inspiration immer neue Formen filmischer Fantasie in facettenreichen Text-Bild-Ton-Kombinationen geschaffen, die Leben und Werk in neuem Licht erscheinen lassen.

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Kreative Ekstase, Stefan Schmidl, Werner Telesko

Idioma
Publicado en
2025
Encuadernación
(Tapa blanda)
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Título
Kreative Ekstase
Subtítulo
Komponisten im filmischen Melodram
Idioma
Alemán
Publicado en
2025
Formato
Tapa blanda
Páginas
250
ISBN13
9783689300784
Serie
Descripción
Ausgehend von der breiten Wirkmacht, die Komponistenfilme bis heute entfaltet haben, entwickelt diese Monografie eine neue und umfassende Darstellung des Genres und berücksichtigt dabei besonders seine Vorläufer in Komponistenromanen, Musiktheater und bildender Kunst. Ausgewählte Komponistenfilme von "Mozart" (1955) über "Kinski Paganini" (1989) zu "Maestro" (2023) werden in ihrer jeweiligen medialen Disposition, insbesondere in Bezug auf das dynamische Verhältnis zwischen Skript, Bild und Ton, neu beleuchtet. Komponisten-Biopics sind aus dieser Perspektive medial verdichtete Rezeptionsgeschichten, die ausgehend vom schillernden Leben der Gefeierten mit ebensolcher Berechtigung deren "Nachleben" und vielfältige Wirkungsradien miteinbeziehen. Dabei steht fast nie die Suche nach biografischer Korrektheit im Zentrum. Vielmehr werden auf der Suche nach den Geheimnissen von Kreativität und musikalischer Inspiration immer neue Formen filmischer Fantasie in facettenreichen Text-Bild-Ton-Kombinationen geschaffen, die Leben und Werk in neuem Licht erscheinen lassen.