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Es ist an der Zeit, den bedeutenden, einst viel gelesenen Schriftsteller Hermann Eris Busse (1891 – 1947) wiederzuentdecken. Aktualität verleiht ihm in seinen besten Werken vor allem die kenntnisreiche und genaue Darstellung der oberrheinischen Kulturlandschaft mit ihren Bewohnern. Busse lässt die Schönheit und Eigenart dieses Gebiets in seiner besonderen geologischen Ausprägung, seiner Pflanzen- und Tierwelt im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten unter sich veränderndem Himmel, bei sich wandelndem Wetter vor dem inneren Auge des Lesers erstehen. Diese Landschaft ist erhaltens- und schützenswert. Die hier lebenden und arbeitenden Menschen, viele aus dem „einfachen Volk“, darunter etliche Frauen schildert der Schriftsteller einfühlsam als vielschichtige Persönlichkeiten – in ihrer Entwicklung, ihren Stärken und Schwächen, ihren Freuden und Leiden.
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„Ilse im Baum“ – dichterische Berichte vom Oberrhein, Ursula Speckamp
- Idioma
- Publicado en
- 2025
- Encuadernación
- (Tapa dura)
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- Título
- „Ilse im Baum“ – dichterische Berichte vom Oberrhein
- Subtítulo
- Der Schriftsteller Hermann Eris Busse (1891 – 1947)
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Ursula Speckamp
- Editorial
- verlag regionalkultur
- Publicado en
- 2025
- Formato
- Tapa dura
- Páginas
- 112
- ISBN13
- 9783955055387
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Ciencias sociales, Naturaleza, Teoría literaria, Literatura alemana, Siglo XX, Biografías
- Descripción
- Es ist an der Zeit, den bedeutenden, einst viel gelesenen Schriftsteller Hermann Eris Busse (1891 – 1947) wiederzuentdecken. Aktualität verleiht ihm in seinen besten Werken vor allem die kenntnisreiche und genaue Darstellung der oberrheinischen Kulturlandschaft mit ihren Bewohnern. Busse lässt die Schönheit und Eigenart dieses Gebiets in seiner besonderen geologischen Ausprägung, seiner Pflanzen- und Tierwelt im Wechsel der Tages- und Jahreszeiten unter sich veränderndem Himmel, bei sich wandelndem Wetter vor dem inneren Auge des Lesers erstehen. Diese Landschaft ist erhaltens- und schützenswert. Die hier lebenden und arbeitenden Menschen, viele aus dem „einfachen Volk“, darunter etliche Frauen schildert der Schriftsteller einfühlsam als vielschichtige Persönlichkeiten – in ihrer Entwicklung, ihren Stärken und Schwächen, ihren Freuden und Leiden.