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Hitopadésa, oder, Die freundliche Belehrung

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  • 223 páginas
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Das immer beliebte Buch der guten Ratschläge aus dem alten Indien. Narayanas Hitopadesa ist eine faszinierende Sammlung von Tier- und Menschenfabeln, ergänzt durch ausgefeilte Vers-Epigramme und gnomic Strophen, von denen viele sprichwörtlich geworden sind. Dieser satirische, oft respektlose und manchmal anstößige Text ist seit Jahrhunderten als Kompendium weltlicher Ratschläge zu Themen von Staatskunst und detaillierten Schlachtplänen bis hin zu persönlichem Verhalten und ehelicher Treue beliebt. Er hat auch Generationen von Schülern als Modell grammatikalischer und metaphorischer Exzellenz gedient. In diesem „Garten angenehmer Geschichten“, wie Narayan ihn selbst beschreibt, planen, leiden, begehren, irren, trauern und freuen sich Vögel, Tiere, Männer und Frauen und agieren als scharfsinnige Gesellschaftskritiker und scharfsichtige Kommentatoren der absurden Natur menschlicher Torheit. Indem Narayan sein eigenes literarisches Genie mit geschickten Auswahlen und Modifikationen von Material aus dem Panchatantra und einer Vielzahl anderer traditioneller Quellen kombiniert, hat er ein erfrischend originelles Meisterwerk geschaffen.

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Hitopadésa, oder, Die freundliche Belehrung, Johannes Hertel, Johannes Mehlig

Idioma
Publicado en
1988
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(Tapa dura)
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Título
Hitopadésa, oder, Die freundliche Belehrung
Idioma
Alemán
Editorial
Beck
Publicado en
1988
Formato
Tapa dura
Páginas
223
ISBN10
3406320252
ISBN13
9783406320255
Serie
Descripción
Das immer beliebte Buch der guten Ratschläge aus dem alten Indien. Narayanas Hitopadesa ist eine faszinierende Sammlung von Tier- und Menschenfabeln, ergänzt durch ausgefeilte Vers-Epigramme und gnomic Strophen, von denen viele sprichwörtlich geworden sind. Dieser satirische, oft respektlose und manchmal anstößige Text ist seit Jahrhunderten als Kompendium weltlicher Ratschläge zu Themen von Staatskunst und detaillierten Schlachtplänen bis hin zu persönlichem Verhalten und ehelicher Treue beliebt. Er hat auch Generationen von Schülern als Modell grammatikalischer und metaphorischer Exzellenz gedient. In diesem „Garten angenehmer Geschichten“, wie Narayan ihn selbst beschreibt, planen, leiden, begehren, irren, trauern und freuen sich Vögel, Tiere, Männer und Frauen und agieren als scharfsinnige Gesellschaftskritiker und scharfsichtige Kommentatoren der absurden Natur menschlicher Torheit. Indem Narayan sein eigenes literarisches Genie mit geschickten Auswahlen und Modifikationen von Material aus dem Panchatantra und einer Vielzahl anderer traditioneller Quellen kombiniert, hat er ein erfrischend originelles Meisterwerk geschaffen.