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Der weibliche Eunuch

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Erscheinungstermin: 2000 "Die Frau ist zum weiblichen Eunuchen degradiert", das war Greers zornige These. Was ist typisch weiblich, war die zentrale Frage. Körperbau, Intelligenz, Psyche, Sexualität? Welche Merkmale bestehen von Natur aus, welche Merkmale sind das Ergebnis gesellschaftlicher Konditionierung? Diese Fragen sind seitdem heiß debattiert und - nicht zuletzt innerhalb der Frauenbewegung selbst - sehr unterschiedlich beantwortet worden. Lange Zeit galten abgesehen von den primären Geschlechtsmerkmalen alle sogenannten "weiblichen" Eigenschaften als Ergebnis von Prägung, von gesellschaftlichem Einfluss. Dann sollten die Frauen zurückfinden zu ihrer Natur. Mutterschaft wurde erst abgelehnt, dann hochgepriesen, für einige schien nur noch die Liebe zu anderen Frauen akzeptabel zu sein, andere versuchten mit unterschiedlichem Erfolg, die Männerwelt in den Griff zu kriegen. Latzhosen und Schla bberlook, die Absage an vorgegebene Schönheitsideale, wurden eines Tages lächerlich, Kostüm und Hautenges waren angesagt. Vieles, worum Greer kämpfte, hat sich erledigt, ebensoviel ist nach wie vor offen. Nachzulesen in diesem Klassiker der modernen Frauenbewegung!

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Der weibliche Eunuch, Germaine Greer

Idioma
Publicado en
1974
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(Tapa blanda)
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3,7
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Idioma
Alemán
Publicado en
1974
Formato
Tapa blanda
Páginas
333
ISBN10
3436018635
ISBN13
9783436018634
Serie
Primera publicación
1970
Título original
The Female Eunuch
Calificación
3,7 de 5
Descripción
Erscheinungstermin: 2000 "Die Frau ist zum weiblichen Eunuchen degradiert", das war Greers zornige These. Was ist typisch weiblich, war die zentrale Frage. Körperbau, Intelligenz, Psyche, Sexualität? Welche Merkmale bestehen von Natur aus, welche Merkmale sind das Ergebnis gesellschaftlicher Konditionierung? Diese Fragen sind seitdem heiß debattiert und - nicht zuletzt innerhalb der Frauenbewegung selbst - sehr unterschiedlich beantwortet worden. Lange Zeit galten abgesehen von den primären Geschlechtsmerkmalen alle sogenannten "weiblichen" Eigenschaften als Ergebnis von Prägung, von gesellschaftlichem Einfluss. Dann sollten die Frauen zurückfinden zu ihrer Natur. Mutterschaft wurde erst abgelehnt, dann hochgepriesen, für einige schien nur noch die Liebe zu anderen Frauen akzeptabel zu sein, andere versuchten mit unterschiedlichem Erfolg, die Männerwelt in den Griff zu kriegen. Latzhosen und Schla bberlook, die Absage an vorgegebene Schönheitsideale, wurden eines Tages lächerlich, Kostüm und Hautenges waren angesagt. Vieles, worum Greer kämpfte, hat sich erledigt, ebensoviel ist nach wie vor offen. Nachzulesen in diesem Klassiker der modernen Frauenbewegung!