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Die künftige Eva

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  • 506 páginas
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L'Ève Future (1886) ist im Roman das, was die "Poésies" von Mallarmé für die Poesie sind: das Meisterwerk der symbolistischen Epoche, das Anti-Zola, das Anti-Goncourt. Villiers ist der größte fantastische Erzähler Frankreichs. Die Prämisse ist fantastisch oder science-fiction, da es darum geht, eine künstliche Frau zu erschaffen, die die Nachteile realer Frauen vermeidet. Dieses Buch behandelt die unmögliche Liebe zu einer Frau, die nicht existiert. Es ist auch ein Roman der Rebellion, der mit dem Schaudern des Schöpfers des Automaten endet. Edison, konfrontiert mit dem eisigen Schweigen, dem "unbegreiflichen Geheimnis" der Himmel; ein Roman, der dem Faust-Mythos ebenso nahe ist wie Jules Verne, durch die wissenschaftliche Antizipation; ein philosophisches Werk, weil es über das Sein und das Scheinmeditiert. Der Stil ist brillant, prächtig, ungewöhnlich und ironisch, wie Mallarmé feststellte: er führt "die Ironie bis zu einer Gipfelseite, wo der Geist ins Wanken gerät."

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Die künftige Eva, Auguste de Villiers de L. Isle Adam

Idioma
Publicado en
2004
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(Tapa dura)
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Idioma
Alemán
Editorial
Manesse
Publicado en
2004
Formato
Tapa dura
Páginas
506
ISBN10
3717520342
ISBN13
9783717520344
Serie
Descripción
L'Ève Future (1886) ist im Roman das, was die "Poésies" von Mallarmé für die Poesie sind: das Meisterwerk der symbolistischen Epoche, das Anti-Zola, das Anti-Goncourt. Villiers ist der größte fantastische Erzähler Frankreichs. Die Prämisse ist fantastisch oder science-fiction, da es darum geht, eine künstliche Frau zu erschaffen, die die Nachteile realer Frauen vermeidet. Dieses Buch behandelt die unmögliche Liebe zu einer Frau, die nicht existiert. Es ist auch ein Roman der Rebellion, der mit dem Schaudern des Schöpfers des Automaten endet. Edison, konfrontiert mit dem eisigen Schweigen, dem "unbegreiflichen Geheimnis" der Himmel; ein Roman, der dem Faust-Mythos ebenso nahe ist wie Jules Verne, durch die wissenschaftliche Antizipation; ein philosophisches Werk, weil es über das Sein und das Scheinmeditiert. Der Stil ist brillant, prächtig, ungewöhnlich und ironisch, wie Mallarmé feststellte: er führt "die Ironie bis zu einer Gipfelseite, wo der Geist ins Wanken gerät."