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Ernest Hemingway

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  • 191 páginas
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Hemingways großes Werk bestand darin, den Roman von aller trüben Dekoration und gemütlicher Indirektheit zu befreien, die sein Erbe aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert prägten. Seine prägnante Prosa lehrte den Schriftsteller, das Leben in vollem Umfang zu erfassen, um darüber zu schreiben, und sein eigenes Leben war das perfekte Beispiel für dieses Prinzip. Anthony Burgess' aufschlussreiche Biografie verfolgt die sich schnell verändernde Szenerie von einer glücklichen, selbstzufriedenen Kindheit über die düstere Realität des Ersten Weltkriegs und die vulgäre Unwirklichkeit des Zweiten bis hin zum Paris der 1920er Jahre, dem Spanien des Bürgerkriegs und den aufregenden afrikanischen Safaris bis zu den trüben letzten Jahren in Kuba. Hemingway war von frühester Jugend an reich und erfolgreich, doch öffentliche Anerkennung und sogar der Nobelpreis konnten nicht verbergen, dass er eine launische, leidende und manchmal bösartige Figur war – ein Mann, der letztendlich nicht mit seinem eigenen Bild leben konnte.

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Ernest Hemingway, Anthony Burgess

Idioma
Publicado en
1987
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(Tapa blanda)
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3,7
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Idioma
Alemán
Editorial
Heyne
Publicado en
1987
Formato
Tapa blanda
Páginas
191
ISBN10
3453001125
ISBN13
9783453001121
Serie
Título original
Hemingway and his world
Calificación
3,65 de 5
Descripción
Hemingways großes Werk bestand darin, den Roman von aller trüben Dekoration und gemütlicher Indirektheit zu befreien, die sein Erbe aus dem frühen zwanzigsten Jahrhundert prägten. Seine prägnante Prosa lehrte den Schriftsteller, das Leben in vollem Umfang zu erfassen, um darüber zu schreiben, und sein eigenes Leben war das perfekte Beispiel für dieses Prinzip. Anthony Burgess' aufschlussreiche Biografie verfolgt die sich schnell verändernde Szenerie von einer glücklichen, selbstzufriedenen Kindheit über die düstere Realität des Ersten Weltkriegs und die vulgäre Unwirklichkeit des Zweiten bis hin zum Paris der 1920er Jahre, dem Spanien des Bürgerkriegs und den aufregenden afrikanischen Safaris bis zu den trüben letzten Jahren in Kuba. Hemingway war von frühester Jugend an reich und erfolgreich, doch öffentliche Anerkennung und sogar der Nobelpreis konnten nicht verbergen, dass er eine launische, leidende und manchmal bösartige Figur war – ein Mann, der letztendlich nicht mit seinem eigenen Bild leben konnte.