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Der Mensch im Draußen

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  • 212 páginas
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In der Reihe Klassische Phantastik wenden wir uns Autoren zu, deren Name unbekannt blieb. 1887 veröffentlichte eine Person anonym die Geschichte „Man Abroad“, die wir hier in deutscher Erstübersetzung präsentieren dürfen. Autoren von gewissen Texten, die politisch brisant waren oder einfach nicht ins Bild passten, mussten oft Repressalien fürchten. Also veröffentlichten sie diese Schriften unter einem Pseudonym oder unter gar keinem Namen – anonym. Häufig waren es auch Autoren, die außerhalb der Schriftstellerei einen Ruf zu verlieren hatten, die nicht wollten, dass man ihnen das Schreiben eines unterhaltsamen und gar phantasievollen Textes vorwerfen konnte. So entstanden zu verschiedenen Zeiten Geschichten und ganze Romane, deren Autoren man bis heute nicht kennt oder manchmal nur vermutet. Eine erstaunlich große Zahl ist der Phantastik zuzurechnen. Gerade im Genre des politischen Textes finden wir oft solche, die sich der Verfremdung und Übersteigerung durch ein Verlegen in die Zukunft des Autors und seiner Leser bedienen.

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Der Mensch im Draußen, Wilko Müller

Idioma
Publicado en
2025
Encuadernación
(Tapa blanda)
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Título
Der Mensch im Draußen
Idioma
Alemán
Publicado en
2025
Formato
Tapa blanda
Páginas
212
ISBN13
9783945713990
Serie
Descripción
In der Reihe Klassische Phantastik wenden wir uns Autoren zu, deren Name unbekannt blieb. 1887 veröffentlichte eine Person anonym die Geschichte „Man Abroad“, die wir hier in deutscher Erstübersetzung präsentieren dürfen. Autoren von gewissen Texten, die politisch brisant waren oder einfach nicht ins Bild passten, mussten oft Repressalien fürchten. Also veröffentlichten sie diese Schriften unter einem Pseudonym oder unter gar keinem Namen – anonym. Häufig waren es auch Autoren, die außerhalb der Schriftstellerei einen Ruf zu verlieren hatten, die nicht wollten, dass man ihnen das Schreiben eines unterhaltsamen und gar phantasievollen Textes vorwerfen konnte. So entstanden zu verschiedenen Zeiten Geschichten und ganze Romane, deren Autoren man bis heute nicht kennt oder manchmal nur vermutet. Eine erstaunlich große Zahl ist der Phantastik zuzurechnen. Gerade im Genre des politischen Textes finden wir oft solche, die sich der Verfremdung und Übersteigerung durch ein Verlegen in die Zukunft des Autors und seiner Leser bedienen.