Bookbot

Ich habe dich geliebt

Dilexi te – Über die Liebe zu den Armen. Das erste Lehrschreiben des Papstes

Más información sobre el libro

Papst Leo XIV. präsentiert mit "Ich habe dich geliebt – Dilexi te" sein erstes apostolisches Schreiben – eine leidenschaftliche geistliche Ermahnung, die die Liebe zu den Armen ins Zentrum stellt. Diese kommentierte Ausgabe erschließt den Text in seiner theologischen, ethischen und historischen Tiefe: Mit sachkundigen Anmerkungen, biblischen Querverweisen und Reflexionen zu Armut, Gerechtigkeit und kirchlicher Sendung. "Ich habe dich geliebt – Dilexi te" lädt ein, über die Mitte des Evangeliums neu nachzudenken – und die Kirche wachzurufen zu einem Dienst aus Liebe. Andreas R. Batlogg, Stefan von Kempis, Ursula Nothelle-Wildfeuer, Helmut Rakowski und Eva Maria Welskop-Deffaa ordnen das Schreiben aus theologischer, sozialer und kirchenhistorischer Sicht ein.

Compra de libros

Ich habe dich geliebt, Papst Leo XIV.

Idioma
Publicado en
2025
Encuadernación
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Ich habe dich geliebt
Subtítulo
Dilexi te – Über die Liebe zu den Armen. Das erste Lehrschreiben des Papstes
Idioma
Alemán
Editorial
Herder
Publicado en
2025
Formato
Tapa blanda
Páginas
144
ISBN13
9783451037573
Serie
Descripción
Papst Leo XIV. präsentiert mit "Ich habe dich geliebt – Dilexi te" sein erstes apostolisches Schreiben – eine leidenschaftliche geistliche Ermahnung, die die Liebe zu den Armen ins Zentrum stellt. Diese kommentierte Ausgabe erschließt den Text in seiner theologischen, ethischen und historischen Tiefe: Mit sachkundigen Anmerkungen, biblischen Querverweisen und Reflexionen zu Armut, Gerechtigkeit und kirchlicher Sendung. "Ich habe dich geliebt – Dilexi te" lädt ein, über die Mitte des Evangeliums neu nachzudenken – und die Kirche wachzurufen zu einem Dienst aus Liebe. Andreas R. Batlogg, Stefan von Kempis, Ursula Nothelle-Wildfeuer, Helmut Rakowski und Eva Maria Welskop-Deffaa ordnen das Schreiben aus theologischer, sozialer und kirchenhistorischer Sicht ein.