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Aristoteles auf dem Mont Saint-Michel

Die griechischen Wurzeln des christlichen Abendlandes - 2. Auflage

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Der französische Autor und Professor für mittelalterliche Geschichte, Sylvain Gouguenheim, stellt die Auffassung in Frage, dass der Westen das griechische Wissen im Mittelalter durch arabische Übersetzungen entdeckt hat. Er beweist, dass Europa stets Kontakt zur griechischen Welt hatte. Das Kloster Mont-Saint-Michel war bereits im 12. Jahrhundert ein aktives Zentrum für die Übersetzung der Werke von Aristoteles, während die ersten Übersetzungen europäischer Gelehrter mehrere Jahrzehnte vor den arabischen stattfanden, die hauptsächlich von christlichen Arabern stammten. Sogar der Bereich der islamischen Philosophie (Averroes, Avicenna) blieb teilweise fremd gegenüber dem griechischen Geist. Durch fundierte Forschung und Quellenstudien versucht der Autor nachzuweisen, dass die Hellenisierung des christlichen Europas in erster Linie das Produkt des Willens der Europäer selbst war. Wenn der Begriff "Wurzeln" für Kulturen Bedeutung hat, sind die Wurzeln der europäischen Welt griechisch. Das Werk, das in Frankreich und im Ausland zu intensiven Diskussionen führte, ist daher von besonderem Interesse für das griechische Lesepublikum.

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Aristoteles auf dem Mont Saint-Michel, Sylvain Gouguenheim

Idioma
Publicado en
2013
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Título
Aristoteles auf dem Mont Saint-Michel
Subtítulo
Die griechischen Wurzeln des christlichen Abendlandes - 2. Auflage
Idioma
Alemán
Editorial
wbg academic
Publicado en
2013
Formato
Tapa dura
Páginas
267
ISBN10
353425435X
ISBN13
9783534254354
Serie
Descripción
Der französische Autor und Professor für mittelalterliche Geschichte, Sylvain Gouguenheim, stellt die Auffassung in Frage, dass der Westen das griechische Wissen im Mittelalter durch arabische Übersetzungen entdeckt hat. Er beweist, dass Europa stets Kontakt zur griechischen Welt hatte. Das Kloster Mont-Saint-Michel war bereits im 12. Jahrhundert ein aktives Zentrum für die Übersetzung der Werke von Aristoteles, während die ersten Übersetzungen europäischer Gelehrter mehrere Jahrzehnte vor den arabischen stattfanden, die hauptsächlich von christlichen Arabern stammten. Sogar der Bereich der islamischen Philosophie (Averroes, Avicenna) blieb teilweise fremd gegenüber dem griechischen Geist. Durch fundierte Forschung und Quellenstudien versucht der Autor nachzuweisen, dass die Hellenisierung des christlichen Europas in erster Linie das Produkt des Willens der Europäer selbst war. Wenn der Begriff "Wurzeln" für Kulturen Bedeutung hat, sind die Wurzeln der europäischen Welt griechisch. Das Werk, das in Frankreich und im Ausland zu intensiven Diskussionen führte, ist daher von besonderem Interesse für das griechische Lesepublikum.