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Das Untertanenbuch der Herrschaft Filehne (1742)

Parochia Kottnensis

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Parochia Kottnensis. Das Untertanenbuch der Herrschaft Filehne v.J. 1742 von Peter von Gebhardt aus Grenzmärkische Heimatblätter, 6. Jahrgang, 1. Heft, April 1930. "Und doch handelt es sich hier um eine Quelle für die Geschichte der Herrschaft bzw. des ehemaligen Kreise Filehne und des heutigen Netzekreises, die an Ergiebigkeit die Kirchenbücher bei weitem übertrifft. In der zweiten Hälfte des Jahres 1742 abgeschlossen und in ihren Angaben oft bis vor die Mitte des 17. Jahrhunderts zurückgreifend, läßt sie uns ein Bild von dem Stande der ländlichen Bevölkerung gewinnen, wie es in anderen Gegenden des Reiches kaum möglich sein dürfte. Zeitlich schließt die Handschrift etwa an das Inventar der Herrschaft Filehne an, das die Witwe des damaligen Besitzers Üeter Samuel Grudzinski im Jahre 1655 anlegen ließ, und das in dem Inventar von 1632 einen Vorgänger hat. Nimmt man die in den Jahren 1772 und 1774 nach der ersten Teilung Polens (1772) von der preußischen Regierung veranstalteten Klassifikationen hinzu, so ergibt sich die Möglichkeit, die Entwicklung der Bevölkerung des Herrschaftsgebietes vom Beginn der sogenannten zweiten Einwanderung an lückenlos zu überblicken."

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Das Untertanenbuch der Herrschaft Filehne (1742), Peter von Gebhardt, Daniel Kuss

Idioma
Publicado en
2020
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(Tapa blanda)
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Título
Das Untertanenbuch der Herrschaft Filehne (1742)
Subtítulo
Parochia Kottnensis
Idioma
Alemán
Publicado en
2020
Formato
Tapa blanda
Páginas
170
ISBN13
9798656982818
Serie
Descripción
Parochia Kottnensis. Das Untertanenbuch der Herrschaft Filehne v.J. 1742 von Peter von Gebhardt aus Grenzmärkische Heimatblätter, 6. Jahrgang, 1. Heft, April 1930. "Und doch handelt es sich hier um eine Quelle für die Geschichte der Herrschaft bzw. des ehemaligen Kreise Filehne und des heutigen Netzekreises, die an Ergiebigkeit die Kirchenbücher bei weitem übertrifft. In der zweiten Hälfte des Jahres 1742 abgeschlossen und in ihren Angaben oft bis vor die Mitte des 17. Jahrhunderts zurückgreifend, läßt sie uns ein Bild von dem Stande der ländlichen Bevölkerung gewinnen, wie es in anderen Gegenden des Reiches kaum möglich sein dürfte. Zeitlich schließt die Handschrift etwa an das Inventar der Herrschaft Filehne an, das die Witwe des damaligen Besitzers Üeter Samuel Grudzinski im Jahre 1655 anlegen ließ, und das in dem Inventar von 1632 einen Vorgänger hat. Nimmt man die in den Jahren 1772 und 1774 nach der ersten Teilung Polens (1772) von der preußischen Regierung veranstalteten Klassifikationen hinzu, so ergibt sich die Möglichkeit, die Entwicklung der Bevölkerung des Herrschaftsgebietes vom Beginn der sogenannten zweiten Einwanderung an lückenlos zu überblicken."