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Wird der Glaube durch Erfahrung gerechtfertigt?

Zum erkenntnistheoretischen Status des Gehalts religiöser Erfahrung (Münchener philosophische Studien - Neue Folge)

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  • 202 páginas
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Im gegenwartigen intellektuellen Klima der westlichen Industrienationen sind religiose Uberzeugungen nicht mehr selbstverstandlicher Bestandteil der Alltagswelt. Glaubige, die sich gegen dieses Klima nicht in sektiererischen und fundamentalistischen Gruppen abschotten, sehen sich mit den Anfragen einer zum grossen Teil sakularisierten und religionskritischen Umwelt konfrontiert. Im philosophischen Kontext richten sich diese Anfragen vor allem gegen die Behauptung, man konne rationaler Teilnehmer des gegenwartigen intellektuellen Diskurses und zugleich glaubig sein. Ist also z. B. der Glaube, dass Gott existiert, unvernunftig, intellektuell nicht respektabel oder ungerechtfertigt? Der Autor versteht seine Untersuchung primar als Beitrag zu einer Erkenntnistheorie religioser Uberzeugungen. Sie beschaftigt sich mit den "Bedingungen der Moglichkeit", unter denen sich religiose Uberzeugungen aufgrund von religiosen Erfahrungen als rational, gerechtfertigt oder sogar als Wissen erweisen konnen.

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Wird der Glaube durch Erfahrung gerechtfertigt?, Andreas Hansberger

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Publicado en
2009
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(Tapa blanda)
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Título
Wird der Glaube durch Erfahrung gerechtfertigt?
Subtítulo
Zum erkenntnistheoretischen Status des Gehalts religiöser Erfahrung (Münchener philosophische Studien - Neue Folge)
Idioma
Alemán
Editorial
Kohlhammer
Publicado en
2009
Formato
Tapa blanda
Páginas
202
ISBN10
317019545X
ISBN13
9783170195455
Serie
Descripción
Im gegenwartigen intellektuellen Klima der westlichen Industrienationen sind religiose Uberzeugungen nicht mehr selbstverstandlicher Bestandteil der Alltagswelt. Glaubige, die sich gegen dieses Klima nicht in sektiererischen und fundamentalistischen Gruppen abschotten, sehen sich mit den Anfragen einer zum grossen Teil sakularisierten und religionskritischen Umwelt konfrontiert. Im philosophischen Kontext richten sich diese Anfragen vor allem gegen die Behauptung, man konne rationaler Teilnehmer des gegenwartigen intellektuellen Diskurses und zugleich glaubig sein. Ist also z. B. der Glaube, dass Gott existiert, unvernunftig, intellektuell nicht respektabel oder ungerechtfertigt? Der Autor versteht seine Untersuchung primar als Beitrag zu einer Erkenntnistheorie religioser Uberzeugungen. Sie beschaftigt sich mit den "Bedingungen der Moglichkeit", unter denen sich religiose Uberzeugungen aufgrund von religiosen Erfahrungen als rational, gerechtfertigt oder sogar als Wissen erweisen konnen.