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Fast nichts

Minimalistische Werke aus der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof

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  • Autores varios

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  • 287 páginas
  • 11 horas de lectura

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In diesem Band geht es um minimale Tendenzen in skulpturalen und konzeptuellen Arbeiten, in Malerei, Installation, Video, Film und Fotografie seit 1960. Die hier vorgestellten Werke und Positionen verbinden eine Ästhetik der Einfachheit und Strenge, der Reduktion und Stille. Sie zeigen, wie die Beschränkung auf eine Grundform, ein Konzept oder ein Bild, in dem „fast nichts“ passiert, eine Fülle von Erfahrungen und Einsichten bieten kann. Zahlreiche Texte von Autoren seit der Antike zum Thema „Fast nichts“ begleiten die eindrucksvollen Bildstrecken. Die Künstler, deren Werke präsentiert werden, umfassen unter anderem Absalon, Josef Albers, Carl Andre, Robert Barry, Marianne Brandt, George Brecht, John Cage, David Claerbout, Hans Finsler, Dan Flavin, Hans Haacke, Hilde Hubbuch, On Kawara, Toba Khedoori, Joseph Kosuth, Sol LeWitt, John McCracken, László Moholy-Nagy, Robert Morris, Bruce Nauman, Blinky Palermo, Albert Renger-Patzsch, Jeroen de Rijke / Willem de Rooij, Thomas Ruff, Anri Sala, Richard Serra, Robert Smithson, Alfred Stieglitz, Georg Trump, Cy Twombly und Lawrence Weiner.

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Fast nichts, Autores varios

Idioma
Publicado en
2005
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(Tapa dura)
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Título
Fast nichts
Subtítulo
Minimalistische Werke aus der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof
Idioma
Alemán
Editorial
DuMont
Publicado en
2005
Formato
Tapa dura
Páginas
287
ISBN10
3832176713
ISBN13
9783832176716
Serie
Descripción
In diesem Band geht es um minimale Tendenzen in skulpturalen und konzeptuellen Arbeiten, in Malerei, Installation, Video, Film und Fotografie seit 1960. Die hier vorgestellten Werke und Positionen verbinden eine Ästhetik der Einfachheit und Strenge, der Reduktion und Stille. Sie zeigen, wie die Beschränkung auf eine Grundform, ein Konzept oder ein Bild, in dem „fast nichts“ passiert, eine Fülle von Erfahrungen und Einsichten bieten kann. Zahlreiche Texte von Autoren seit der Antike zum Thema „Fast nichts“ begleiten die eindrucksvollen Bildstrecken. Die Künstler, deren Werke präsentiert werden, umfassen unter anderem Absalon, Josef Albers, Carl Andre, Robert Barry, Marianne Brandt, George Brecht, John Cage, David Claerbout, Hans Finsler, Dan Flavin, Hans Haacke, Hilde Hubbuch, On Kawara, Toba Khedoori, Joseph Kosuth, Sol LeWitt, John McCracken, László Moholy-Nagy, Robert Morris, Bruce Nauman, Blinky Palermo, Albert Renger-Patzsch, Jeroen de Rijke / Willem de Rooij, Thomas Ruff, Anri Sala, Richard Serra, Robert Smithson, Alfred Stieglitz, Georg Trump, Cy Twombly und Lawrence Weiner.