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Piraten mögen keine Holzwürmer

Gay Romance / Gay Humor

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  • 346 páginas
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Ein blutrünstiger Piratenkapitän, bekannt auf allen sieben Weltmeeren, ist nicht das Thema dieser Geschichte. Stattdessen dreht sich alles um Marley Bell, einen gewöhnlichen Teich- und Pfützenpiraten. Als Sohn eines Deckschrubbers und einer Hafenflittchen ist er weder reich noch gefürchtet. Dennoch genießt er sein wildes Piratenleben in bunten Kleidern, mit frischem Seewind und lockeren Hygienevorschriften. Doch das Abenteuer nimmt eine Wendung, als Marley während einer Kaperfahrt in die Hände eines unhöflichen Sklavenhändlers gerät. Dieser verkauft ihn an einen grobschlächtigen Holzfäller, der anscheinend weniger Intelligenz hat als der Dreck unter seinen Fußnägeln. Marley ist fest entschlossen, zu entkommen, auch wenn er sich unwohl fühlt, da der Holzfäller ihn mit einem lüsternen Blick betrachtet. Trotz seiner misslichen Lage plant Marley seine Flucht und ist entschlossen, zu entkommen – sobald er eine geeignete Metallsäge findet.

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Piraten mögen keine Holzwürmer, Akira Arenth, Vaelis Vaughan

Idioma
Publicado en
2020
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(Tapa blanda)
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Título
Piraten mögen keine Holzwürmer
Subtítulo
Gay Romance / Gay Humor
Idioma
Alemán
Publicado en
2020
Formato
Tapa blanda
Páginas
346
ISBN13
9798616460455
Serie
Calificación
5 de 5
Descripción
Ein blutrünstiger Piratenkapitän, bekannt auf allen sieben Weltmeeren, ist nicht das Thema dieser Geschichte. Stattdessen dreht sich alles um Marley Bell, einen gewöhnlichen Teich- und Pfützenpiraten. Als Sohn eines Deckschrubbers und einer Hafenflittchen ist er weder reich noch gefürchtet. Dennoch genießt er sein wildes Piratenleben in bunten Kleidern, mit frischem Seewind und lockeren Hygienevorschriften. Doch das Abenteuer nimmt eine Wendung, als Marley während einer Kaperfahrt in die Hände eines unhöflichen Sklavenhändlers gerät. Dieser verkauft ihn an einen grobschlächtigen Holzfäller, der anscheinend weniger Intelligenz hat als der Dreck unter seinen Fußnägeln. Marley ist fest entschlossen, zu entkommen, auch wenn er sich unwohl fühlt, da der Holzfäller ihn mit einem lüsternen Blick betrachtet. Trotz seiner misslichen Lage plant Marley seine Flucht und ist entschlossen, zu entkommen – sobald er eine geeignete Metallsäge findet.