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Teilhabe und Mehrsprachigkeit als ästhetisches Potenzial im Theater für junges Publikum begreifen. Begegnungsraum für junge Menschen mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Privilegierungs- und Marginalisierungserfahrungen sein. Neues proletarisches Theater mit jungen Menschen machen. Bewusst Intersektionalität mitdenken und gleichberechtigt Theater schaffen. Sich selbst sowie die eigenen Arbeitsstrukturen machtkritisch befragen und geduldig in Bewegung bringen. Was wie eine Utopie klingt, ist im Programm „Perspektiv:Wechsel“ der ASSITEJ seit 2022 vielerorts passiert. Und wird auch darüber hinaus in den Darstellenden Künsten für und von jungen Menschen immer öfter praktiziert. Welche (un-)sichtbaren Hürden müssen dabei überwunden werden? Wie können konkrete Schritte geplant und umgesetzt werden? Und warum überhaupt Perspektivwechsel? Dieses „winterheft“ versammelt Praxisberichte in Form von Texten, Videos und Audioformaten, vielstimmige Argumentationen, machtkritische Positionen und Plädoyers dafür nicht mehr allein zu träumen, sondern sich zu verbünden.
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ixypsilonzett winterheft 2025/26, Autores varios
- Idioma
- Publicado en
- 2025
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- Título
- ixypsilonzett winterheft 2025/26
- Subtítulo
- Perspektiv:Wechsel
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Autores varios
- Editorial
- Theater der Zeit
- Publicado en
- 2025
- Páginas
- 52
- ISBN13
- 9783957496188
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Arte / Cultura, Periodismo narrativo, Teatro, Teatro y danza, Problemas sociales, Artes escénicas
- Descripción
- Teilhabe und Mehrsprachigkeit als ästhetisches Potenzial im Theater für junges Publikum begreifen. Begegnungsraum für junge Menschen mit unterschiedlichen gesellschaftlichen Privilegierungs- und Marginalisierungserfahrungen sein. Neues proletarisches Theater mit jungen Menschen machen. Bewusst Intersektionalität mitdenken und gleichberechtigt Theater schaffen. Sich selbst sowie die eigenen Arbeitsstrukturen machtkritisch befragen und geduldig in Bewegung bringen. Was wie eine Utopie klingt, ist im Programm „Perspektiv:Wechsel“ der ASSITEJ seit 2022 vielerorts passiert. Und wird auch darüber hinaus in den Darstellenden Künsten für und von jungen Menschen immer öfter praktiziert. Welche (un-)sichtbaren Hürden müssen dabei überwunden werden? Wie können konkrete Schritte geplant und umgesetzt werden? Und warum überhaupt Perspektivwechsel? Dieses „winterheft“ versammelt Praxisberichte in Form von Texten, Videos und Audioformaten, vielstimmige Argumentationen, machtkritische Positionen und Plädoyers dafür nicht mehr allein zu träumen, sondern sich zu verbünden.