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Das unerreichbar Nahe

Eine Einführung in die Philosophie mit Blick auf die Grenze des Denkbaren

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  • 312 páginas
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Strassers Einführung in die Philosophie ist ein leidenschaftliches Plädoyer für spekulatives Denken als Mittel zur menschlichen Selbstvergewisserung. Es kritisiert die reduktionistische Verengung und hedonistische Verflachung des Geistes und betont, dass in den vorletzten Fragen der Philosophie die letzten Fragen brodeln. Die ausführliche Vorrede des neu bearbeiteten Werks argumentiert, dass der „Blick auf die Grenze des Denkbaren“ wieder in den Fokus philosophischer Anstrengungen rücken sollte, um den Verlust der Dimension zu vermeiden, die einst die menschliche Welt und die Suche nach wahrer Humanität prägte. Zentral ist das Motiv des „unerreichbar Nahen“. Der Mensch, als Wesen ohne eigenes Wesen, findet seinen Weg nach außen stets zu sich selbst: zum Unbedingten, Absoluten, Ewigen. Er ist das „religiöse Tier“, das unaufhörlich Wirklichkeit und Idee, Sein und Gut-Sein miteinander in Beziehung setzt. Strassers Gedanken bleiben skeptisch, und eine Prognose zur geistigen Zukunft deutet an, dass nach der Immanenzverblendung der Transzendenzwahnsinn folgen könnte. In diesem Kontext ist es beruhigend zu wissen, dass Strasser die Transzendenz mit Vernunft betrachten kann, ohne sie billig zu zerstören.

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Das unerreichbar Nahe, Straßer Peter

Idioma
Publicado en
2018
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(Tapa dura)
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Título
Das unerreichbar Nahe
Subtítulo
Eine Einführung in die Philosophie mit Blick auf die Grenze des Denkbaren
Idioma
Alemán
Publicado en
2018
Formato
Tapa dura
Páginas
312
ISBN10
3495490302
ISBN13
9783495490303
Serie
Descripción
Strassers Einführung in die Philosophie ist ein leidenschaftliches Plädoyer für spekulatives Denken als Mittel zur menschlichen Selbstvergewisserung. Es kritisiert die reduktionistische Verengung und hedonistische Verflachung des Geistes und betont, dass in den vorletzten Fragen der Philosophie die letzten Fragen brodeln. Die ausführliche Vorrede des neu bearbeiteten Werks argumentiert, dass der „Blick auf die Grenze des Denkbaren“ wieder in den Fokus philosophischer Anstrengungen rücken sollte, um den Verlust der Dimension zu vermeiden, die einst die menschliche Welt und die Suche nach wahrer Humanität prägte. Zentral ist das Motiv des „unerreichbar Nahen“. Der Mensch, als Wesen ohne eigenes Wesen, findet seinen Weg nach außen stets zu sich selbst: zum Unbedingten, Absoluten, Ewigen. Er ist das „religiöse Tier“, das unaufhörlich Wirklichkeit und Idee, Sein und Gut-Sein miteinander in Beziehung setzt. Strassers Gedanken bleiben skeptisch, und eine Prognose zur geistigen Zukunft deutet an, dass nach der Immanenzverblendung der Transzendenzwahnsinn folgen könnte. In diesem Kontext ist es beruhigend zu wissen, dass Strasser die Transzendenz mit Vernunft betrachten kann, ohne sie billig zu zerstören.