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Bisherigen Studien zum japanischen Zen liegt häufig eine mythologisierende Lesung seiner Geschichte zugrunde. Dadurch werden historische Erscheinungsformen, die dem heutigen Selbstverständnis des Zen widersprechen, marginalisiert. Steffen Döll widmet sich einer dieser Erscheinungsformen, nämlich der Frühphase des japanischen Zen. Neben der institutionellen und ideologischen Entwicklung der sogenannten „Fünf Berge“ (gozan ) nimmt er insbesondere die Translationsprozesse in den Blick, mittels derer das chinesische Chan für den japanischen Kontext adaptiert wurde. Konkretisiert finden sich diese Prozesse in den Biographien und im literarischen Schaffen der chinesischen Emigrantenmönche des 13. und 14. Jahrhunderts.
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Münchner Ostasiatische Studien - 84: Im Osten des Meeres, Steffen Döll
- Idioma
- Publicado en
- 2010
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- (Tapa blanda)
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- Título
- Münchner Ostasiatische Studien - 84: Im Osten des Meeres
- Subtítulo
- Chinesische Emigrantenmönche und die frühen Institutionen des japanischen Zen-Buddhismus
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Steffen Döll
- Editorial
- Franz Steiner Verlag
- Publicado en
- 2010
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 201
- ISBN10
- 3515097945
- ISBN13
- 9783515097949
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Ciencias sociales, Tema histórico, Libros de texto, Esoterismo y religión, Temas religiosos, Teoría literaria, Religión, Libros de texto universitarios, Japón, Budismo, Asia, China, Historia Cultural, Literatura japonesa, Zen, Zazen
- Descripción
- Bisherigen Studien zum japanischen Zen liegt häufig eine mythologisierende Lesung seiner Geschichte zugrunde. Dadurch werden historische Erscheinungsformen, die dem heutigen Selbstverständnis des Zen widersprechen, marginalisiert. Steffen Döll widmet sich einer dieser Erscheinungsformen, nämlich der Frühphase des japanischen Zen. Neben der institutionellen und ideologischen Entwicklung der sogenannten „Fünf Berge“ (gozan ) nimmt er insbesondere die Translationsprozesse in den Blick, mittels derer das chinesische Chan für den japanischen Kontext adaptiert wurde. Konkretisiert finden sich diese Prozesse in den Biographien und im literarischen Schaffen der chinesischen Emigrantenmönche des 13. und 14. Jahrhunderts.


