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Endlich: Die Neuausgabe des Klassiker in einer neuen Übersetzung. Aktueller denn je. In seiner aufsehenerregenden Studie entlarvt Edward Said das Bild des Westens vom Orient als zutiefst einseitig und als eine Projektion, indem der »Orient« schlicht als »anders als der Okzident« verstanden wurde. Er verfolgt die Tradition dieses Missverständnisses durch die Jahrhunderte, in denen Europa den nahen und mittleren Osten dominierte, und zeigt, wie auch heute noch dieses Bild den Westen beherrscht. Weil es dem Orient dadurch verwehrt wird, sich selbst zu repräsentieren, wird ein wahres Verständnis der Kulturen verhindert. Gerade heute, dreißig Jahre nach seinem ersten Erscheinen, hat dieser Klassiker der Kulturgeschichtsschreibung nichts an Aktualität eingebüßt – ganz im Gegenteil.
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Orientalismus, Edward W. Said
- Idioma
- Publicado en
- 2009
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- (Tapa dura),
- Estado del libro
- Dañado
- Precio
- 23,81 €
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- Título
- Orientalismus
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Edward W. Said
- Editorial
- S. Fischer
- Publicado en
- 2009
- Formato
- Tapa dura
- ISBN10
- 3100710088
- ISBN13
- 9783100710086
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Ciencias sociales, Tema histórico, Historia, Ciencias políticas & Política, Teoría literaria, Temática filosófica, Política, Filosofía, Sociología, Literatura francesa, Antropología, Literatura inglesa, Teorías científicas, Historia Cultural, Oriente, Colonialismo, Discurso, debate, Postcolonialismo, Orientalismo
- Primera publicación
- 1978
- Título original
- Orientalism
- Calificación
- 4,25 de 5
- Descripción
- Endlich: Die Neuausgabe des Klassiker in einer neuen Übersetzung. Aktueller denn je. In seiner aufsehenerregenden Studie entlarvt Edward Said das Bild des Westens vom Orient als zutiefst einseitig und als eine Projektion, indem der »Orient« schlicht als »anders als der Okzident« verstanden wurde. Er verfolgt die Tradition dieses Missverständnisses durch die Jahrhunderte, in denen Europa den nahen und mittleren Osten dominierte, und zeigt, wie auch heute noch dieses Bild den Westen beherrscht. Weil es dem Orient dadurch verwehrt wird, sich selbst zu repräsentieren, wird ein wahres Verständnis der Kulturen verhindert. Gerade heute, dreißig Jahre nach seinem ersten Erscheinen, hat dieser Klassiker der Kulturgeschichtsschreibung nichts an Aktualität eingebüßt – ganz im Gegenteil.





