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Tante Jolesch fährt Auto

Lachen über Zeitungssachen - Erinnerungen, Anekdoten, Geschichten

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  • 223 páginas
  • 8 horas de lectura

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„Tante Jolesch fährt Auto“ ist keine Anekdotensammlung und keine Autobiografie. Und Günther Effenberger, der Autor, analysiert auch nicht die Zeitungslandschaft mit dem gebotenen Ernst eines Fachschriftstellers. Obwohl Effenberger eifrig Anekdoten sammelte, noch nie veröffentlichte ebenso wie die unsterblichen Klassiker der Szene, obwohl er augenzwinkernd über seinen seltsamen Einstieg in den Journalistenberuf erzählt und so ganz nebenbei ein skurriles Sittenbild der Medienlandschaft zeichnet, will dieses Buch vor allem eines: Die Menschen zum Lachen bringen. Es ist freilich nicht Kabarett, was uns da aufgetischt wird, sondern Realsatire. Und dass die Tante Jolesch Auto fährt, hat nur bedingt etwas mit der Tatsache zu tun, dass Effenberger über viele Jahre als Motorjournalist tätig war. Sondern vielmehr damit, dass die modernen Käuze und Originale, auch wenn sie ähnlich denken und handeln wie jene zur Zeit der echten, der legendären Tante Jolesch, sich lediglich durch eines von ihr wirklich unterscheiden: Dass die heutigen Joleschs zumeist einen Führerschein besitzen.

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Tante Jolesch fährt Auto, Günther Effenberger

Idioma
Publicado en
2012
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(Tapa dura),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
1,99 €

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Título
Tante Jolesch fährt Auto
Subtítulo
Lachen über Zeitungssachen - Erinnerungen, Anekdoten, Geschichten
Idioma
Alemán
Editorial
gefco
Publicado en
2012
Formato
Tapa dura
Páginas
223
ISBN10
3950323503
ISBN13
9783950323504
Serie
Descripción
„Tante Jolesch fährt Auto“ ist keine Anekdotensammlung und keine Autobiografie. Und Günther Effenberger, der Autor, analysiert auch nicht die Zeitungslandschaft mit dem gebotenen Ernst eines Fachschriftstellers. Obwohl Effenberger eifrig Anekdoten sammelte, noch nie veröffentlichte ebenso wie die unsterblichen Klassiker der Szene, obwohl er augenzwinkernd über seinen seltsamen Einstieg in den Journalistenberuf erzählt und so ganz nebenbei ein skurriles Sittenbild der Medienlandschaft zeichnet, will dieses Buch vor allem eines: Die Menschen zum Lachen bringen. Es ist freilich nicht Kabarett, was uns da aufgetischt wird, sondern Realsatire. Und dass die Tante Jolesch Auto fährt, hat nur bedingt etwas mit der Tatsache zu tun, dass Effenberger über viele Jahre als Motorjournalist tätig war. Sondern vielmehr damit, dass die modernen Käuze und Originale, auch wenn sie ähnlich denken und handeln wie jene zur Zeit der echten, der legendären Tante Jolesch, sich lediglich durch eines von ihr wirklich unterscheiden: Dass die heutigen Joleschs zumeist einen Führerschein besitzen.