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Sprache und Logik bei Platon

Ideenlogik und Logik der grammatischen Form im Sophistes

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Der Dialog „Sophistes“ präsentiert die reifste Fassung der Platonischen Ideenlehre und reflektiert die Begriffs- und Ideentheorien. Platon lässt seine Gesprächspartner verschiedene Varianten des Begriffs „Sophist“ durchspielen und entwickelt eine kritische Theorie zur Grundlegung des Logos allen Seins. Die Argumentation betont die Notwendigkeit des sprachlich-logischen Ausdrucks von Begriffen oder Ideen. Die Ideenlogik wird in eine umfassende Theorie eingebettet, die Sprache und Logik miteinander verknüpft und bereits im Dialog „Kratylos“ behandelt wurde. Die Begründung des Logos erfolgt nicht sprachanalytisch, sondern logisch-begrifflich in einer selbstbegründenden Theorie der Synthesis der Logoi. Diese Theorie führt zu einem „Geflecht“ wichtiger Begriffe, die jeweils als Bedingungen der Möglichkeit des Logos fungieren. Durch Gegenbegriffe werden verschiedene Dimensionen ihrer Verbindungen und Durchdringungen bestimmt. Dieses Modell ist für die systematische Theorie der Gegenwart von besonderem Interesse, da es seine eigene dynamische Veränderung rechtfertigt. Der Dialog setzt den ersten Band „Sprache und Logik bei Platon I“ fort und schließt die Untersuchung des Zusammenhangs von „Sprache und Logik bei Platon“ ab.

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Sprache und Logik bei Platon, Andreas Eckl

Idioma
Publicado en
2010
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(Tapa blanda)
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Título
Sprache und Logik bei Platon
Subtítulo
Ideenlogik und Logik der grammatischen Form im Sophistes
Idioma
Alemán
Publicado en
2010
Formato
Tapa blanda
Páginas
443
ISBN10
3826044037
ISBN13
9783826044038
Serie
Descripción
Der Dialog „Sophistes“ präsentiert die reifste Fassung der Platonischen Ideenlehre und reflektiert die Begriffs- und Ideentheorien. Platon lässt seine Gesprächspartner verschiedene Varianten des Begriffs „Sophist“ durchspielen und entwickelt eine kritische Theorie zur Grundlegung des Logos allen Seins. Die Argumentation betont die Notwendigkeit des sprachlich-logischen Ausdrucks von Begriffen oder Ideen. Die Ideenlogik wird in eine umfassende Theorie eingebettet, die Sprache und Logik miteinander verknüpft und bereits im Dialog „Kratylos“ behandelt wurde. Die Begründung des Logos erfolgt nicht sprachanalytisch, sondern logisch-begrifflich in einer selbstbegründenden Theorie der Synthesis der Logoi. Diese Theorie führt zu einem „Geflecht“ wichtiger Begriffe, die jeweils als Bedingungen der Möglichkeit des Logos fungieren. Durch Gegenbegriffe werden verschiedene Dimensionen ihrer Verbindungen und Durchdringungen bestimmt. Dieses Modell ist für die systematische Theorie der Gegenwart von besonderem Interesse, da es seine eigene dynamische Veränderung rechtfertigt. Der Dialog setzt den ersten Band „Sprache und Logik bei Platon I“ fort und schließt die Untersuchung des Zusammenhangs von „Sprache und Logik bei Platon“ ab.