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Venedig entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem magischen 'Laboratorium der Wahrnehmung', geprägt von einem einzigartigen Zusammenspiel von Licht, Wasser und Atmosphäre. Claude Monet, der sich 1908 in der Lagunenstadt aufhielt, ließ sich zu seinem berühmten Venedig-Zyklus inspirieren. Diese venezianischen Gemälde markieren einen Wendepunkt in Monets Werk und verdeutlichen, dass Venedig einen bedeutenden, bisher wenig gewürdigten Beitrag zur Emanzipation der Malerei an der Schwelle zur Moderne geleistet hat. Der reich illustrierte Band widmet sich umfassend dem Bild der Lagunenstadt in der europäischen und amerikanischen Malerei des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht Monets Venedig-Zyklus, ergänzt durch Meisterwerke von Künstlern wie Canaletto, J. M. William Turner und Paul Signac. Die vorgestellten Künstler umfassen unter anderem Francesco Guardi, James McNeill Whistler, John Singer Sargent, Anders Zorn, Edouard Manet und Pierre-Auguste Renoir. Eine begleitende Ausstellung fand in der Fondation Beyeler, Riehen/Basel, vom 28.9.2008 bis 25.1.2009 statt. Erhältlich ist auch die Reihe Kunst zum Lesen, die Briefe von Alice und Claude Monet aus Venedig umfasst.

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Venedig, Gottfried Boehm, Alan Chong, Anne Distel, Dario Gamboni, Elaine Kilmurray, Boźena Anna Kowalczyk, Margaret MacDonald, Christopher Riopelle, Giandomenico Romanelli, Martin Schwander, Ian Warrell, Juliet Wilson-Bareau, Fondation Beyeler

Idioma
Publicado en
2008
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(Tapa dura)
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Título
Venedig
Subtítulo
Von Canaletto und Turner bis Monet - Katalog zur Ausstellung in der Fondation Beyeler, Riehen/Basel, 2008/2009
Idioma
Alemán
Editorial
Hatje Cantz
Publicado en
2008
Formato
Tapa dura
Páginas
222
ISBN10
3775722408
ISBN13
9783775722407
Serie
Descripción
Venedig entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einem magischen 'Laboratorium der Wahrnehmung', geprägt von einem einzigartigen Zusammenspiel von Licht, Wasser und Atmosphäre. Claude Monet, der sich 1908 in der Lagunenstadt aufhielt, ließ sich zu seinem berühmten Venedig-Zyklus inspirieren. Diese venezianischen Gemälde markieren einen Wendepunkt in Monets Werk und verdeutlichen, dass Venedig einen bedeutenden, bisher wenig gewürdigten Beitrag zur Emanzipation der Malerei an der Schwelle zur Moderne geleistet hat. Der reich illustrierte Band widmet sich umfassend dem Bild der Lagunenstadt in der europäischen und amerikanischen Malerei des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht Monets Venedig-Zyklus, ergänzt durch Meisterwerke von Künstlern wie Canaletto, J. M. William Turner und Paul Signac. Die vorgestellten Künstler umfassen unter anderem Francesco Guardi, James McNeill Whistler, John Singer Sargent, Anders Zorn, Edouard Manet und Pierre-Auguste Renoir. Eine begleitende Ausstellung fand in der Fondation Beyeler, Riehen/Basel, vom 28.9.2008 bis 25.1.2009 statt. Erhältlich ist auch die Reihe Kunst zum Lesen, die Briefe von Alice und Claude Monet aus Venedig umfasst.