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Fluss-Trilogie

Die autobiografischen Romane

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In dieser autobiografischen Trilogie erzählt Christian Haller die Geschichte eines jungen Mannes, der sich vor den großen Erwartungen in Freundschaften und der Liebe gedrückt hat. Trotz seiner Ausweichbewegungen findet er eine innere Stärke, die ihn weiter trägt, als es andere für möglich hielten. Der Protagonist, nun Anfang zwanzig, sucht nach einem Sinn im Leben und erkennt, dass er sich der gesellschaftlichen Realität stellen muss. Zufällig gelangt er zum Gottlieb Duttweiler-Institut in Zürich, wo er Karriere macht und in höchste gesellschaftliche Kreise aufsteigt. Doch der Einblick in die politischen und wirtschaftlichen Machenschaften bringt ihn zur Erkenntnis, dass dieser Weg trotz des Erfolgs nicht der seine ist. Als der Damm bricht, führt ihn der Fluss des Lebens näher zu seiner Bestimmung. Aus dem suchenden jungen Mann wird ein Schriftsteller, der gegen finanzielle Schwierigkeiten und Ablehnung ankämpfen muss, um Anerkennung für seine Arbeit zu finden. Durch das Schreiben entdeckt er seine rumänische Herkunft und die prägenden Ereignisse des 20. Jahrhunderts, die das Schicksal seiner Familie beeinflussten. Allmählich tritt das erzählende Ich hervor und stellt die Frage nach der wahren Beschaffenheit des Lebensuntergrunds.

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Fluss-Trilogie, Christian Haller

Idioma
Publicado en
2025
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(Tapa blanda)
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Título
Fluss-Trilogie
Subtítulo
Die autobiografischen Romane
Idioma
Alemán
Editorial
btb
Publicado en
2025
Formato
Tapa blanda
Páginas
736
ISBN10
3442775469
ISBN13
9783442775460
Serie
Descripción
In dieser autobiografischen Trilogie erzählt Christian Haller die Geschichte eines jungen Mannes, der sich vor den großen Erwartungen in Freundschaften und der Liebe gedrückt hat. Trotz seiner Ausweichbewegungen findet er eine innere Stärke, die ihn weiter trägt, als es andere für möglich hielten. Der Protagonist, nun Anfang zwanzig, sucht nach einem Sinn im Leben und erkennt, dass er sich der gesellschaftlichen Realität stellen muss. Zufällig gelangt er zum Gottlieb Duttweiler-Institut in Zürich, wo er Karriere macht und in höchste gesellschaftliche Kreise aufsteigt. Doch der Einblick in die politischen und wirtschaftlichen Machenschaften bringt ihn zur Erkenntnis, dass dieser Weg trotz des Erfolgs nicht der seine ist. Als der Damm bricht, führt ihn der Fluss des Lebens näher zu seiner Bestimmung. Aus dem suchenden jungen Mann wird ein Schriftsteller, der gegen finanzielle Schwierigkeiten und Ablehnung ankämpfen muss, um Anerkennung für seine Arbeit zu finden. Durch das Schreiben entdeckt er seine rumänische Herkunft und die prägenden Ereignisse des 20. Jahrhunderts, die das Schicksal seiner Familie beeinflussten. Allmählich tritt das erzählende Ich hervor und stellt die Frage nach der wahren Beschaffenheit des Lebensuntergrunds.