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Die Welt im 20. Jahrhundert nach 1945

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Die Globalisierung hat dazu geführt, dass politische, militärische und wirtschaftliche Ereignisse nicht mehr regional begrenzt sind. Der Band untersucht die Bipolarität der Weltgemeinschaft und deren Infragestellung durch multipolare Perspektiven nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Fokus liegt auf den wirtschaftlichen und politischen Strukturen der Regionen und deren Vernetzungen. Asien, als aufstrebende Region, wird besonders hervorgehoben, wobei China, Indien, Japan und die Tigerstaaten als bedeutende globale Akteure betrachtet werden. Neben der klassischen Teilung in Ost- und Westeuropa wird auch „Zwischeneuropa“ thematisiert, das die Vorstellung eines einheitlichen antagonistischen Blocksystems dekonstruiert. Weitere Beiträge beleuchten den Nahen Osten, der zu Beginn des 21. Jahrhunderts als zentrale Region gilt, sowie Afrika, der zunehmend in den Fokus asiatischer Supermächte rückt. Der Einfluss der USA auf die Entwicklungen in anderen Regionen wird im Artikel über Nordamerika thematisiert, wobei die Verflechtung von Innen- und Außenpolitik im Mittelpunkt steht. Ergänzt wird die Analyse durch eine umfassende Chronologie sowie Karten- und Bildmaterial.

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Die Welt im 20. Jahrhundert nach 1945, Helmut Konrad, Monika Stromberger

Idioma
Publicado en
2010
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(Tapa blanda)
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Título
Die Welt im 20. Jahrhundert nach 1945
Idioma
Alemán
Editorial
Mandelbaum
Publicado en
2010
Formato
Tapa blanda
Páginas
368
ISBN10
3854763255
ISBN13
9783854763253
Serie
Descripción
Die Globalisierung hat dazu geführt, dass politische, militärische und wirtschaftliche Ereignisse nicht mehr regional begrenzt sind. Der Band untersucht die Bipolarität der Weltgemeinschaft und deren Infragestellung durch multipolare Perspektiven nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Fokus liegt auf den wirtschaftlichen und politischen Strukturen der Regionen und deren Vernetzungen. Asien, als aufstrebende Region, wird besonders hervorgehoben, wobei China, Indien, Japan und die Tigerstaaten als bedeutende globale Akteure betrachtet werden. Neben der klassischen Teilung in Ost- und Westeuropa wird auch „Zwischeneuropa“ thematisiert, das die Vorstellung eines einheitlichen antagonistischen Blocksystems dekonstruiert. Weitere Beiträge beleuchten den Nahen Osten, der zu Beginn des 21. Jahrhunderts als zentrale Region gilt, sowie Afrika, der zunehmend in den Fokus asiatischer Supermächte rückt. Der Einfluss der USA auf die Entwicklungen in anderen Regionen wird im Artikel über Nordamerika thematisiert, wobei die Verflechtung von Innen- und Außenpolitik im Mittelpunkt steht. Ergänzt wird die Analyse durch eine umfassende Chronologie sowie Karten- und Bildmaterial.