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HOMO DISTANS - Der Mensch wie er wäre, wenn er wüsste, wie er ist

Bericht aus ferner Zukunft

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Die Frage, warum der wissenschaftlich-technisch so erfolgreiche Mensch auch nach 6000 Jahren nicht in der Lage ist, ein dauerhaft friedliches und gerechtes Zusammenleben auf diesem Planeten zu organisieren, hat den Autor schon bewegt, als er noch als Mediziner Arbeiten zu seinem Fachgebiet veröffentlichte. Als ihm später im Ruhestand die eigentlich zuständigen Geschichts-, Gesellschafts- und Politikwissenschaften keine Antwort auf seine Frage geben konnten, hat er sich evolutions-biologischen und -psychologischen Texten zum Thema zugewandt. Mit ihrer Hilfe stieß er auf eine hochproblematische Grundkonstellation im Wesen des Menschen, die Ursache der sozialen Schwäche des Homo sapiens ist. Im HOMO DISTANS beschreibt er diese Problematik und stellt ihre Auflösung dar in Form nicht einer Sozialutopie sondern einer "Humanutopie": Nicht die Gesellschaft muss verändert werden, sondern der Mensch - nicht durch Genmanipulation, sondern durch Einsicht und von Kind auf eingeübte Selbsterziehung.

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HOMO DISTANS - Der Mensch wie er wäre, wenn er wüsste, wie er ist, Katharina Kunert-Peter, Peter Kunert

Idioma
Publicado en
2020
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(Tapa dura)
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Título
HOMO DISTANS - Der Mensch wie er wäre, wenn er wüsste, wie er ist
Subtítulo
Bericht aus ferner Zukunft
Idioma
Alemán
Publicado en
2020
Formato
Tapa dura
Páginas
152
ISBN10
3750495785
ISBN13
9783750495784
Serie
Descripción
Die Frage, warum der wissenschaftlich-technisch so erfolgreiche Mensch auch nach 6000 Jahren nicht in der Lage ist, ein dauerhaft friedliches und gerechtes Zusammenleben auf diesem Planeten zu organisieren, hat den Autor schon bewegt, als er noch als Mediziner Arbeiten zu seinem Fachgebiet veröffentlichte. Als ihm später im Ruhestand die eigentlich zuständigen Geschichts-, Gesellschafts- und Politikwissenschaften keine Antwort auf seine Frage geben konnten, hat er sich evolutions-biologischen und -psychologischen Texten zum Thema zugewandt. Mit ihrer Hilfe stieß er auf eine hochproblematische Grundkonstellation im Wesen des Menschen, die Ursache der sozialen Schwäche des Homo sapiens ist. Im HOMO DISTANS beschreibt er diese Problematik und stellt ihre Auflösung dar in Form nicht einer Sozialutopie sondern einer "Humanutopie": Nicht die Gesellschaft muss verändert werden, sondern der Mensch - nicht durch Genmanipulation, sondern durch Einsicht und von Kind auf eingeübte Selbsterziehung.