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Europäische Hochschulschriften: Kunstgeschichte - 149: Der tiefenhermeneutische Zugang zur bildenden Kunst

Dargestellt am Beispiel der Freud-Studie Der Moses des Michelangelo

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Am Beispiel der Freudschen Moses-Michelangelo-Studie wird die generelle Beziehung von Kunsterschließung, Lebenserfassung und Kulturverständnis thematisiert. Im Sinne eines Durchgangs durch Teilthematiken und des Freilegens von Spuren in den Schichtungen des Themas wird die spannungsreiche Variante von kulturgeschichtlichen und lebensgeschichtlichen Konstellationen erforscht. Dabei dient die Freud-Studie «Der Moses des Michelangelo» als besonderes Beispiel, an dem die «Erlebnisfiguren» psychoanalytischer Kunstanalyse eruiert, im Vergleich mit Daten und Deutungen der kunsthistorischen Forschung nachgezeichnet und in ihrer Dignität überprüft werden können. Am Moses Michelangelos wird dargestellt, wie differenziert das Bild wird, wenn die verschiedenen Verstehensebenen von Psychoanalyse, Religions-, Sozial- und Kunstgeschichte miteinander so in Beziehung gebracht werden, daß sie nicht additiv nebeneinander stehen, sondern sich wirklich ineinander verzahnen und ergänzen.

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Europäische Hochschulschriften: Kunstgeschichte - 149: Der tiefenhermeneutische Zugang zur bildenden Kunst, Georg S. Franzen

Idioma
Publicado en
1992
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Dañado
Precio
3,63 €

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Título
Europäische Hochschulschriften: Kunstgeschichte - 149: Der tiefenhermeneutische Zugang zur bildenden Kunst
Subtítulo
Dargestellt am Beispiel der Freud-Studie Der Moses des Michelangelo
Idioma
Alemán
Editorial
Peter Lang
Publicado en
1992
Formato
Tapa blanda
Páginas
317
ISBN10
3631450133
ISBN13
9783631450130
Serie
Descripción
Am Beispiel der Freudschen Moses-Michelangelo-Studie wird die generelle Beziehung von Kunsterschließung, Lebenserfassung und Kulturverständnis thematisiert. Im Sinne eines Durchgangs durch Teilthematiken und des Freilegens von Spuren in den Schichtungen des Themas wird die spannungsreiche Variante von kulturgeschichtlichen und lebensgeschichtlichen Konstellationen erforscht. Dabei dient die Freud-Studie «Der Moses des Michelangelo» als besonderes Beispiel, an dem die «Erlebnisfiguren» psychoanalytischer Kunstanalyse eruiert, im Vergleich mit Daten und Deutungen der kunsthistorischen Forschung nachgezeichnet und in ihrer Dignität überprüft werden können. Am Moses Michelangelos wird dargestellt, wie differenziert das Bild wird, wenn die verschiedenen Verstehensebenen von Psychoanalyse, Religions-, Sozial- und Kunstgeschichte miteinander so in Beziehung gebracht werden, daß sie nicht additiv nebeneinander stehen, sondern sich wirklich ineinander verzahnen und ergänzen.