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Da mir nun bewusst wird

Prosa, Skripte, Projekte

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  • 240 páginas
  • 9 horas de lectura

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»Keine Zeit verschwenden für Geschichte, Figurenentwicklung etc.; man ist von Anfang an mittendrin: im Leben selbst statt in seiner Beschreibung.« Mit hemmungsloser Wucht hat James Agee sich in die amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts eingeschrieben. Durch seine Kompromisslosigkeit riskierte er immer wieder, nicht veröffentlicht zu werden – wie etwa bei »Brooklyn ist«, mittlerweile ein Klassiker der New-York-Literatur, der in diesem Band ebenso enthalten ist wie Erzählungen, Prosaskizzen, Entwürfe. Nichts Geringeres als einen »Angriff auf das Allgemeine durch den Einzelfall« wollte Agee führen: mit einer Literatur ohne Rückendeckung, zwischen überscharfem Tatsachenbericht, entblößender Parodie und klassischer short story, die sich voller Emphase selbst aufs Spiel setzt und in Filmskizzen und Plänen für Bücher ganz anderer Art neue Wirklichkeiten sucht. Ein Schlüsseldokument ist der ideensprühende Stipendiumsantrag »Projekte; Oktober 1937«: ein noch im 21. Jahrhundert Staunen erweckendes Porträt des Schriftstellers als medienkünstlerischer Avantgardist und eine wahre Fundgrube an Ideen, die man sich sofort jede einzeln ausgeführt wünscht.

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Da mir nun bewusst wird, James Agee

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Publicado en
2015
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Título
Da mir nun bewusst wird
Subtítulo
Prosa, Skripte, Projekte
Idioma
Alemán
Autores
James Agee
Editorial
Diaphanes
Publicado en
2015
Formato
Tapa dura
Páginas
240
ISBN10
3037345322
ISBN13
9783037345320
Serie
Descripción
»Keine Zeit verschwenden für Geschichte, Figurenentwicklung etc.; man ist von Anfang an mittendrin: im Leben selbst statt in seiner Beschreibung.« Mit hemmungsloser Wucht hat James Agee sich in die amerikanische Literatur des 20. Jahrhunderts eingeschrieben. Durch seine Kompromisslosigkeit riskierte er immer wieder, nicht veröffentlicht zu werden – wie etwa bei »Brooklyn ist«, mittlerweile ein Klassiker der New-York-Literatur, der in diesem Band ebenso enthalten ist wie Erzählungen, Prosaskizzen, Entwürfe. Nichts Geringeres als einen »Angriff auf das Allgemeine durch den Einzelfall« wollte Agee führen: mit einer Literatur ohne Rückendeckung, zwischen überscharfem Tatsachenbericht, entblößender Parodie und klassischer short story, die sich voller Emphase selbst aufs Spiel setzt und in Filmskizzen und Plänen für Bücher ganz anderer Art neue Wirklichkeiten sucht. Ein Schlüsseldokument ist der ideensprühende Stipendiumsantrag »Projekte; Oktober 1937«: ein noch im 21. Jahrhundert Staunen erweckendes Porträt des Schriftstellers als medienkünstlerischer Avantgardist und eine wahre Fundgrube an Ideen, die man sich sofort jede einzeln ausgeführt wünscht.