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Unrast transparent Geschlechterdschungel: In Dickicht der Intersektionalität

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Das Buch leitet auf »verständliche« Weise den »umständlichen« Begriff Intersektionalität her, denn seit ein paar Jahren erfreut sich die Diskussion darum großer Aufmerksamkeit. Es ist die Erkenntnis, dass Ungleichheit und Diskriminierungen von Menschen nicht nur eindimensional erklärt werden können. Sie sind eng verwoben mit unterschiedlichen sozialen Realitäten, die Ungleichheit herstellen und verfestigen. Das sind u.a. rassistische Einteilungen von Menschen, Einordnungen zur körperlichen Leistungsfähigkeit, zur sexuellen Orientierung und zur sozialen Herkunft. Dieses Wissen hat in der Diskussion um Intersektionalität seinen Niederschlag gefunden.So zeigen die Autorinnen, wo der Begriff Intersektionalität herkommt und wie er in den unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet wird. Am Beispiel von Alltagsdiskriminierungen wird schließlich der intersektionale Mehrebenenansatz als gesellschaftskritische Analyse vorgestellt.Um zu zeigen, dass dieser Ansatz für gesellschaftliche Veränderungen relevant ist, steht am Ende des Buches eine Vision. Sie soll zeigen, dass ungesehene, schlecht oder nichtbezahlte Arbeit mittels einer intersektionalen Perspektive skandalisiert und auch verändert werden kann.

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Unrast transparent Geschlechterdschungel: In Dickicht der Intersektionalität, Kathrin Schrader, Nicole von Langsdorff

Idioma
Publicado en
2014
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(Tapa blanda)
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Bueno
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Título
Unrast transparent Geschlechterdschungel: In Dickicht der Intersektionalität
Idioma
Alemán
Editorial
Unrast Verlag
Publicado en
2014
Formato
Tapa blanda
Páginas
80
ISBN10
389771129X
ISBN13
9783897711297
Serie
Calificación
3,4 de 5
Descripción
Das Buch leitet auf »verständliche« Weise den »umständlichen« Begriff Intersektionalität her, denn seit ein paar Jahren erfreut sich die Diskussion darum großer Aufmerksamkeit. Es ist die Erkenntnis, dass Ungleichheit und Diskriminierungen von Menschen nicht nur eindimensional erklärt werden können. Sie sind eng verwoben mit unterschiedlichen sozialen Realitäten, die Ungleichheit herstellen und verfestigen. Das sind u.a. rassistische Einteilungen von Menschen, Einordnungen zur körperlichen Leistungsfähigkeit, zur sexuellen Orientierung und zur sozialen Herkunft. Dieses Wissen hat in der Diskussion um Intersektionalität seinen Niederschlag gefunden.So zeigen die Autorinnen, wo der Begriff Intersektionalität herkommt und wie er in den unterschiedlichen Zusammenhängen verwendet wird. Am Beispiel von Alltagsdiskriminierungen wird schließlich der intersektionale Mehrebenenansatz als gesellschaftskritische Analyse vorgestellt.Um zu zeigen, dass dieser Ansatz für gesellschaftliche Veränderungen relevant ist, steht am Ende des Buches eine Vision. Sie soll zeigen, dass ungesehene, schlecht oder nichtbezahlte Arbeit mittels einer intersektionalen Perspektive skandalisiert und auch verändert werden kann.