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Bindungsgestörte Kinder und Jugendliche mit einer Borderline-Störung

Ein Praxisbuch für Therapie, Betreuung und Beratung

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Pendeltürkinder sind Kinder und Jugendliche, die Demütigungen, Erniedrigungen, fehlende Liebe und Gewalt erfahren haben, was zu tiefen emotionalen Verletzungen führt. Diese Betroffenen zeigen häufig aggressives, selbstdestruktives und delinquenten Verhalten und bewegen sich oft zwischen Elternhaus, Jugendhilfe, Psychiatrie und Strafsystem. Der Autor beleuchtet die Auswirkungen solcher Erfahrungen auf die menschliche Entwicklung und deren Rolle bei der Entstehung von Borderline-Störungen. Er betrachtet die Entwicklungsdefizite in Bindungsbeziehungen von der frühen primären Bindung bis zu Störungen der Beziehungs- und Identitätsentwicklung im Kindes- und Jugendalter. Die Besonderheiten dieser Fälle stellen therapeutische und betreuende Bezugspersonen vor große Herausforderungen, oft enden sie in einem Gefühl der Hilflosigkeit, was häufig zu Bindungsabbrüchen führt. Der bindungstheoretische Ansatz von John Bowlby bietet Strategien, um diese Entwicklungsverläufe durch therapeutische und prognostische Maßnahmen positiv zu beeinflussen. Zudem teilt der Autor aus bindungstheoretischer Perspektive eigene Erfahrungen, die ein einfühlsames und sicheres therapeutisches Bindungsverhalten fördern sollen.

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Bindungsgestörte Kinder und Jugendliche mit einer Borderline-Störung, Ronald Hofmann

Idioma
Publicado en
2002
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(Tapa blanda)
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Título
Bindungsgestörte Kinder und Jugendliche mit einer Borderline-Störung
Subtítulo
Ein Praxisbuch für Therapie, Betreuung und Beratung
Idioma
Alemán
Editorial
Klett-Cotta
Publicado en
2002
Formato
Tapa blanda
Páginas
269
ISBN10
3608943145
ISBN13
9783608943146
Serie
Descripción
Pendeltürkinder sind Kinder und Jugendliche, die Demütigungen, Erniedrigungen, fehlende Liebe und Gewalt erfahren haben, was zu tiefen emotionalen Verletzungen führt. Diese Betroffenen zeigen häufig aggressives, selbstdestruktives und delinquenten Verhalten und bewegen sich oft zwischen Elternhaus, Jugendhilfe, Psychiatrie und Strafsystem. Der Autor beleuchtet die Auswirkungen solcher Erfahrungen auf die menschliche Entwicklung und deren Rolle bei der Entstehung von Borderline-Störungen. Er betrachtet die Entwicklungsdefizite in Bindungsbeziehungen von der frühen primären Bindung bis zu Störungen der Beziehungs- und Identitätsentwicklung im Kindes- und Jugendalter. Die Besonderheiten dieser Fälle stellen therapeutische und betreuende Bezugspersonen vor große Herausforderungen, oft enden sie in einem Gefühl der Hilflosigkeit, was häufig zu Bindungsabbrüchen führt. Der bindungstheoretische Ansatz von John Bowlby bietet Strategien, um diese Entwicklungsverläufe durch therapeutische und prognostische Maßnahmen positiv zu beeinflussen. Zudem teilt der Autor aus bindungstheoretischer Perspektive eigene Erfahrungen, die ein einfühlsames und sicheres therapeutisches Bindungsverhalten fördern sollen.