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Mein Leben am Rande des Wahnsinns

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  • 254 páginas
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Geboren in einer Zeit, in der über Gefühle kaum gesprochen wurde, wächst Andreas Dahl in einer Welt auf, die früh aus den Fugen gerät. Der plötzliche Tod des Vaters reißt ein Loch, das nie wieder ganz geschlossen wird – und markiert den Beginn einer Kindheit zwischen Verlust, Gewalt, Orientierungslosigkeit und dem verzweifelten Wunsch nach Zugehörigkeit. Schon früh lernt der Autor, sich durchzuschlagen: zwischen wechselnden Bezugspersonen, familiären Spannungen, einem cholerischen Stiefvater, einem kriminellen Bruder und einem System, das lieber wegschaut als hilft. Schule, Internate, Kirche, Jugendamt – all diese Stationen prägen ihn, ohne ihm Halt zu geben. Und doch blitzt immer wieder etwas auf: Humor, Lebenslust, sportlicher Ehrgeiz, erste Liebe, Freundschaften und der unbeugsame Wille, nicht völlig zu zerbrechen. Dieses Buch ist eine schonungslos ehrliche autobiografische Reise – erzählt mit direkter Sprache, rauem Charme und überraschender Selbstironie. Es ist das Porträt eines Jungen, der zu früh erwachsen werden musste, und eines Mannes, der rückblickend versteht, warum manches so kommen musste, wie es kam. Ein Buch über Herkunft, Verletzlichkeit und Überleben. Unbequem, berührend und erschreckend nah.

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Mein Leben am Rande des Wahnsinns, Andreas Dahl

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Publicado en
2026
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(Tapa blanda)
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Título
Mein Leben am Rande des Wahnsinns
Idioma
Alemán
Editorial
Romeon Verlag
Publicado en
2026
Formato
Tapa blanda
Páginas
254
ISBN13
9783962295639
Serie
Etiquetas
Biografías
Descripción
Geboren in einer Zeit, in der über Gefühle kaum gesprochen wurde, wächst Andreas Dahl in einer Welt auf, die früh aus den Fugen gerät. Der plötzliche Tod des Vaters reißt ein Loch, das nie wieder ganz geschlossen wird – und markiert den Beginn einer Kindheit zwischen Verlust, Gewalt, Orientierungslosigkeit und dem verzweifelten Wunsch nach Zugehörigkeit. Schon früh lernt der Autor, sich durchzuschlagen: zwischen wechselnden Bezugspersonen, familiären Spannungen, einem cholerischen Stiefvater, einem kriminellen Bruder und einem System, das lieber wegschaut als hilft. Schule, Internate, Kirche, Jugendamt – all diese Stationen prägen ihn, ohne ihm Halt zu geben. Und doch blitzt immer wieder etwas auf: Humor, Lebenslust, sportlicher Ehrgeiz, erste Liebe, Freundschaften und der unbeugsame Wille, nicht völlig zu zerbrechen. Dieses Buch ist eine schonungslos ehrliche autobiografische Reise – erzählt mit direkter Sprache, rauem Charme und überraschender Selbstironie. Es ist das Porträt eines Jungen, der zu früh erwachsen werden musste, und eines Mannes, der rückblickend versteht, warum manches so kommen musste, wie es kam. Ein Buch über Herkunft, Verletzlichkeit und Überleben. Unbequem, berührend und erschreckend nah.