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Das Informationszeitalter - 3: Jahrtausendwende

Teil 3 der Trilogie Das Informationszeitalter

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  • 466 páginas
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Dieser Band beschliesst zwolf Forschungsjahre, in denen ich daran gearbeitet habe, eine empirisch fundierte, kulturubergreifende soziologische Theorie des Informationszeitalters vorzulegen. Am Ende dieser Reise, die mein Leben deut lich gezeichnet, in gewissem Sinne gar ausgelaugt hat, mochte ich einigen Leu ten und Institutionen gegenuber, deren Beitrag zur Vollendung dieses dreiban digen Buches entscheidend war, meine Dankbarkeit ausdrucken. Meine tiefster Dank gilt meiner Frau Emma Kiselyova, deren Liebe und Unterstutzung mich mit Leben und der Energie erfullt hat, die ich brauchte, um das Buch zu schreiben; ihre ergiebige Forschungsarbeit war fur einige Kapitel insbesondere fur Kapitel 1 wesentlich. Dieses Kapitel uber den Zusammen bruch der Sowjetunion wurde von uns beiden recherchiert, sowohl in Russland wie auch in Kalifornien. Ich hatte es nicht geschrieben, ohne ihr personliches Wissen vom Leben in der Sowjetunion, ohne ihre Analyse russischsprachiger Quellen und ihre Berichtigung der vielen Fehler, die ich in den diversen Ent wurfen immer wieder gemacht habe. Ausserdem ist sie die wichtigste Recher cheurin der Grundlagen fur das Kapitel 3 uber die globale kriminelle Okono nue."

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Das Informationszeitalter - 3: Jahrtausendwende, Manuel Castells

Idioma
Publicado en
2002
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(Tapa dura)
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Título
Das Informationszeitalter - 3: Jahrtausendwende
Subtítulo
Teil 3 der Trilogie Das Informationszeitalter
Idioma
Alemán
Publicado en
2002
Formato
Tapa dura
Páginas
466
ISBN10
3810032255
ISBN13
9783810032256
Descripción
Dieser Band beschliesst zwolf Forschungsjahre, in denen ich daran gearbeitet habe, eine empirisch fundierte, kulturubergreifende soziologische Theorie des Informationszeitalters vorzulegen. Am Ende dieser Reise, die mein Leben deut lich gezeichnet, in gewissem Sinne gar ausgelaugt hat, mochte ich einigen Leu ten und Institutionen gegenuber, deren Beitrag zur Vollendung dieses dreiban digen Buches entscheidend war, meine Dankbarkeit ausdrucken. Meine tiefster Dank gilt meiner Frau Emma Kiselyova, deren Liebe und Unterstutzung mich mit Leben und der Energie erfullt hat, die ich brauchte, um das Buch zu schreiben; ihre ergiebige Forschungsarbeit war fur einige Kapitel insbesondere fur Kapitel 1 wesentlich. Dieses Kapitel uber den Zusammen bruch der Sowjetunion wurde von uns beiden recherchiert, sowohl in Russland wie auch in Kalifornien. Ich hatte es nicht geschrieben, ohne ihr personliches Wissen vom Leben in der Sowjetunion, ohne ihre Analyse russischsprachiger Quellen und ihre Berichtigung der vielen Fehler, die ich in den diversen Ent wurfen immer wieder gemacht habe. Ausserdem ist sie die wichtigste Recher cheurin der Grundlagen fur das Kapitel 3 uber die globale kriminelle Okono nue."