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Die Studie basiert auf einem Katalog von 182 ritterlichen Monumenten und weiteren Denkmälern, die von ca. 100 v. Chr. bis ins frühe 4. Jh. n. Chr. datieren. Die meisten dieser Monumente sind Grabmonumente und zeigen eine breite typologische Vielfalt, die von den zeitlichen, persönlichen und finanziellen Gegebenheiten der Inhaber abhängt. Neben Grabmonumenten gibt es auch Ehrendenkmäler und ein Votivdenkmal. Auf Staatsdenkmälern wird der Ritterstand durch Offiziere und Ritter mit Staatspferd oder durch Geniusfiguren repräsentiert. Der Ritterstand war in Rom, Italien und den Ostprovinzen weit verbreitet und zeichnete sich durch ein Mindestvermögen, spezifische Insignien, besondere Plätze im Theater und Zugang zu exklusiven Ämtern aus. Die Ausübung eines Amtes oder der Besitz eines Staatspferdes war für die Selbstdarstellung der Ritter von größerer Bedeutung als zivile Insignien, die leicht usurpiert werden konnten. Im Gegensatz zu Senatoren erlangten Ritter meist nur auf munizipaler Ebene Macht und Ansehen. Die Studie unterscheidet vier Gruppen: ritterliche Offiziere, Ritter mit Staatspferd, Ritter aus der Munizipialaristokratie und ritterliche Angehörige des Reichsadels.
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Repräsentationsformen des römischen Ritterstandes, Benjamin Heinrich Spalthoff
- Idioma
- Publicado en
- 2010,
- Estado del libro
- Muy Bueno
- Precio
- 24,49 €
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