Bookbot

Die verratene Päpstin

Maria Magdalena - Freundin und Geliebte Jesu, Magierin der Zeitenwende

Parámetros

  • 367 páginas
  • 13 horas de lectura

Más información sobre el libro

Jahrtausendelang galt in einer von Männern dominierten Kirche das Gebot, dass Frauen schweigen sollten. Frauen hielten sich daran, knieten vor Kanzeln und Altären, von denen ihnen oft Minderwertigkeit gepredigt wurde. Neue Forschungsergebnisse und die Auswertung der "gnostischen Evangelien" könnten dies nun grundlegend ändern. Es spricht vieles dafür, dass die Kirche ohne Maria von Magdala, die oft als "Sünderin" und "Prostituierte" bezeichnet wurde, nie existiert hätte. Maria Magdalena nimmt eine zentrale Rolle im Leben Jesu ein; sie war seine engste Gefährtin, die erste Apostolin und Führerin der Gnosis, eine Art "erste Päpstin", die von der Männerkirche verraten wurde. In vielen religiösen Bewegungen, die sich gegen Rom formierten, spielte sie eine entscheidende Rolle und galt als "Eingeweihte in die Geheimnisse des Alls". Margret E. Arminger sieht in Maria Magdalena eine der dominierenden Figuren im Christentum. Ihre Rolle als weibliche Kirchengründerin könnte in der heutigen Zeit weitreichende Folgen haben. Diskussionen über die weibliche Rolle in der Kirche müssten in einem neuen Licht betrachtet werden. Maria Magdalena könnte die verkrusteten Strukturen der Kirche aufbrechen und den Weg für einen Neuanfang bereiten.

Compra de libros

Die verratene Päpstin, Margret E. Arminger

Idioma
Publicado en
1999
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa blanda)
Te avisaremos por correo electrónico en cuanto lo localicemos.

Métodos de pago

Nadie lo ha calificado todavía.Añadir reseña

Título
Die verratene Päpstin
Subtítulo
Maria Magdalena - Freundin und Geliebte Jesu, Magierin der Zeitenwende
Idioma
Alemán
Editorial
Econ & List
Publicado en
1999
Formato
Tapa blanda
Páginas
367
ISBN10
3612265814
ISBN13
9783612265814
Serie
Descripción
Jahrtausendelang galt in einer von Männern dominierten Kirche das Gebot, dass Frauen schweigen sollten. Frauen hielten sich daran, knieten vor Kanzeln und Altären, von denen ihnen oft Minderwertigkeit gepredigt wurde. Neue Forschungsergebnisse und die Auswertung der "gnostischen Evangelien" könnten dies nun grundlegend ändern. Es spricht vieles dafür, dass die Kirche ohne Maria von Magdala, die oft als "Sünderin" und "Prostituierte" bezeichnet wurde, nie existiert hätte. Maria Magdalena nimmt eine zentrale Rolle im Leben Jesu ein; sie war seine engste Gefährtin, die erste Apostolin und Führerin der Gnosis, eine Art "erste Päpstin", die von der Männerkirche verraten wurde. In vielen religiösen Bewegungen, die sich gegen Rom formierten, spielte sie eine entscheidende Rolle und galt als "Eingeweihte in die Geheimnisse des Alls". Margret E. Arminger sieht in Maria Magdalena eine der dominierenden Figuren im Christentum. Ihre Rolle als weibliche Kirchengründerin könnte in der heutigen Zeit weitreichende Folgen haben. Diskussionen über die weibliche Rolle in der Kirche müssten in einem neuen Licht betrachtet werden. Maria Magdalena könnte die verkrusteten Strukturen der Kirche aufbrechen und den Weg für einen Neuanfang bereiten.