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Ihr Unvergleichlichen

Briefe

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Jurek Becker war ein wunderbarer, mit großem Humor gesegneter Briefeschreiber. Von 1969 bis 1996 reicht diese Sammlung von Briefen, in denen sich das Werden eines Schriftstellers, seine politische Haltung zwischen den Systemen, seine Bekanntschaften und Freundschaften und die unablässige Schärfung seines ironischen Talents ablesen lassen. Beckers Briefpartner sind, abgesehen von den ihm Allernächsten, seine Lektorin Elisabeth Borchers und sein Verleger Siegfried Unseld, Kollegen wie Max Frisch, Uwe Johnson, Günter Grass, Christa Wolf und Wolf Biermann, Kritiker und Literaturwissenschaftler wie Marcel Reich-Ranicki und Fritz J. Raddatz – aber auch die Polizei Delmenhorst sowie die Kundendienstabteilung eines Elektrogeräteherstellers.»Charmant, taktierend, herablassend und immer witzig: Jurek Beckers Briefe lassen die tapfere Haltung auch seines Werks erkennen.« Martin Lüdke, Frankfurter Rundschau

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Ihr Unvergleichlichen, Jurek Becker, Christine Becker, Johanna Obruśnik

Idioma
Publicado en
2007
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Bueno
Precio
1,39 €

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4,0
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Título
Ihr Unvergleichlichen
Subtítulo
Briefe
Idioma
Alemán
Editorial
Suhrkamp
Publicado en
2007
Formato
Tapa blanda
Páginas
441
ISBN10
3518458493
ISBN13
9783518458495
Serie
Calificación
4 de 5
Descripción
Jurek Becker war ein wunderbarer, mit großem Humor gesegneter Briefeschreiber. Von 1969 bis 1996 reicht diese Sammlung von Briefen, in denen sich das Werden eines Schriftstellers, seine politische Haltung zwischen den Systemen, seine Bekanntschaften und Freundschaften und die unablässige Schärfung seines ironischen Talents ablesen lassen. Beckers Briefpartner sind, abgesehen von den ihm Allernächsten, seine Lektorin Elisabeth Borchers und sein Verleger Siegfried Unseld, Kollegen wie Max Frisch, Uwe Johnson, Günter Grass, Christa Wolf und Wolf Biermann, Kritiker und Literaturwissenschaftler wie Marcel Reich-Ranicki und Fritz J. Raddatz – aber auch die Polizei Delmenhorst sowie die Kundendienstabteilung eines Elektrogeräteherstellers.»Charmant, taktierend, herablassend und immer witzig: Jurek Beckers Briefe lassen die tapfere Haltung auch seines Werks erkennen.« Martin Lüdke, Frankfurter Rundschau