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Das Geschäft mit dem Tod

Der größte Wirtschaftsprozess der USA und der Anfang vom Ende der Tabakindustrie

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Es gibt bis zu 600 giftige Gründe, warum viele Raucher nicht von der Kippe wegkommen, und eine Industrie, die sie belügt. Diese Dokumentation basiert auf einem Prozess, in dem die USA 1999 die amerikanische Zigarettenindustrie verklagten, weil die Angeklagten ein Kartell bildeten, um Verbraucher durch chemische Zusätze in Zigaretten süchtig zu machen. Der größte Prozess der US-Justizgeschichte endete mit einer klaren Verurteilung der Unternehmen, da Zigaretten als Konsumgut gelten, dessen „Verzehr“ tödlich ist. Die im Prozess veröffentlichten internen Dokumente zeigen, wie große Markenhersteller systematisch über die Gefahren des Rauchens täuschten und seit 50 Jahren die gesundheitlichen Risiken kannten. Sie steigerten das Suchtpotenzial durch bis zu 600 chemische Beigaben und führten Raucher mit „Light“-Zigaretten in die Irre, da diese den Nikotinpegel durch tiefes und langes Inhalieren aufrechterhielten. Zudem wurde durch Werbung gezielt Kinder und Jugendliche zum Rauchen animiert. Die Dokumentation enthält zentrale Zeugenaussagen und Urteilspassagen, die spannend wie ein Krimi sind und ein niederschmetterndes Bild des Big Business der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zeichnen. Michael Adams, Hochschulprofessor und Experte, bezieht die Dokumente auf die Situation in Deutschland. Eine CD-ROM mit rund 13.000 Seiten Originalprozessakten ist ebenfalls enthalten.

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Das Geschäft mit dem Tod, Michael Adams

Idioma
Publicado en
2007
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(Tapa dura),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
1,09 €

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Título
Das Geschäft mit dem Tod
Subtítulo
Der größte Wirtschaftsprozess der USA und der Anfang vom Ende der Tabakindustrie
Idioma
Alemán
Editorial
Buch 2000
Publicado en
2007
Formato
Tapa dura
Páginas
554
ISBN10
386150779X
ISBN13
9783861507796
Serie
Descripción
Es gibt bis zu 600 giftige Gründe, warum viele Raucher nicht von der Kippe wegkommen, und eine Industrie, die sie belügt. Diese Dokumentation basiert auf einem Prozess, in dem die USA 1999 die amerikanische Zigarettenindustrie verklagten, weil die Angeklagten ein Kartell bildeten, um Verbraucher durch chemische Zusätze in Zigaretten süchtig zu machen. Der größte Prozess der US-Justizgeschichte endete mit einer klaren Verurteilung der Unternehmen, da Zigaretten als Konsumgut gelten, dessen „Verzehr“ tödlich ist. Die im Prozess veröffentlichten internen Dokumente zeigen, wie große Markenhersteller systematisch über die Gefahren des Rauchens täuschten und seit 50 Jahren die gesundheitlichen Risiken kannten. Sie steigerten das Suchtpotenzial durch bis zu 600 chemische Beigaben und führten Raucher mit „Light“-Zigaretten in die Irre, da diese den Nikotinpegel durch tiefes und langes Inhalieren aufrechterhielten. Zudem wurde durch Werbung gezielt Kinder und Jugendliche zum Rauchen animiert. Die Dokumentation enthält zentrale Zeugenaussagen und Urteilspassagen, die spannend wie ein Krimi sind und ein niederschmetterndes Bild des Big Business der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zeichnen. Michael Adams, Hochschulprofessor und Experte, bezieht die Dokumente auf die Situation in Deutschland. Eine CD-ROM mit rund 13.000 Seiten Originalprozessakten ist ebenfalls enthalten.