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Niederösterreichischer Fenstergucker

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Das zauberhafte Bild eines Landes zu zeichnen, erfordert besonderes Können. Der Autor dieses Buches ist ein Meister des Wortes, der Geschichte und Geschichten in ein eindrucksvolles Gemälde verwandelt. Sein Standpunkt ist klar: er ist konservativ. Das „politische und garstige“ Lied, um mit Goethe zu sprechen, hat diesen Begriff zum Schimpfwort gemacht, zu Unrecht, wie jede Seite des Buches zeigt. Wir wären arm ohne die wunderbaren Spuren jener Menschen, die Häusern, Orten, Liedern und Denkmälern ihr Gepräge gaben. Das Werk lässt kostbare Aspekte der Geschichte in unsere Gegenwart leuchten. Der Verfasser wird oft vorgeworfen, sich von explosiver Leidenschaft und Wortgewalt mitreißen zu lassen und seinen Engagementsort zu wechseln. Doch sein Engagement galt stets Österreich. Er zeigt sich als „Fenstergucker“, der als suchender, glaubender und hoffender Mensch Werte erkennt und achtet, auch wenn sie vielen als überholt erscheinen. Man sollte ihm zustimmen, wenn er die Zerbrechlichkeit behaupteter Wahrheiten enthüllt und uns Mut zur Toleranz und zum großen Verstehen ans Herz legt.

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Niederösterreichischer Fenstergucker, Kurt Dieman-Dichtl

Idioma
Publicado en
2002
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(Tapa dura),
Estado del libro
Bueno
Precio
2,79 €

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Título
Niederösterreichischer Fenstergucker
Idioma
Alemán
Editorial
Berger
Publicado en
2002
Formato
Tapa dura
Páginas
192
ISBN10
3850283518
ISBN13
9783850283519
Serie
Descripción
Das zauberhafte Bild eines Landes zu zeichnen, erfordert besonderes Können. Der Autor dieses Buches ist ein Meister des Wortes, der Geschichte und Geschichten in ein eindrucksvolles Gemälde verwandelt. Sein Standpunkt ist klar: er ist konservativ. Das „politische und garstige“ Lied, um mit Goethe zu sprechen, hat diesen Begriff zum Schimpfwort gemacht, zu Unrecht, wie jede Seite des Buches zeigt. Wir wären arm ohne die wunderbaren Spuren jener Menschen, die Häusern, Orten, Liedern und Denkmälern ihr Gepräge gaben. Das Werk lässt kostbare Aspekte der Geschichte in unsere Gegenwart leuchten. Der Verfasser wird oft vorgeworfen, sich von explosiver Leidenschaft und Wortgewalt mitreißen zu lassen und seinen Engagementsort zu wechseln. Doch sein Engagement galt stets Österreich. Er zeigt sich als „Fenstergucker“, der als suchender, glaubender und hoffender Mensch Werte erkennt und achtet, auch wenn sie vielen als überholt erscheinen. Man sollte ihm zustimmen, wenn er die Zerbrechlichkeit behaupteter Wahrheiten enthüllt und uns Mut zur Toleranz und zum großen Verstehen ans Herz legt.