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- 234 páginas
- 9 horas de lectura
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Die graphische Programmierumgebung für Musik und Multimedia »Max« findet heute, nach über zwei Jahrzehnten Entwicklungs- und Wirkungsgeschichte, als eine Art lingua franca an praxisorientierten Musik-, Kunst- oder Medieninstitutionen weltweit Verwendung. Erstmals wird in diesem Buch ein kulturhistorischer Gesamtüberblick geliefert, innerhalb welchem die Software als Produkt eines spezifischen Handlungsraums der ästhetischen Praxis erscheint, welches rückwirkend neuartige Produktionsstrukturen evoziert. Damit rücken die tiefgreifenden Wechselwirkungen zwischen technologischer und künstlerischer Produktion ins Zentrum der Analyse.
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Musik und Klangkultur: Musik - Raum - Technik, Steffen Scholl
- Idioma
- Publicado en
- 2014
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- (Tapa blanda),
- Estado del libro
- Bueno
- Precio
- 5,19 €
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- Título
- Musik und Klangkultur: Musik - Raum - Technik
- Subtítulo
- Zur Entwicklung und Anwendung der graphischen Programmierumgebung »Max«
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Steffen Scholl
- Editorial
- Transcript Verlag
- Publicado en
- 2014
- Formato
- Tapa blanda
- Páginas
- 234
- ISBN10
- 3837625273
- ISBN13
- 9783837625271
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Ciencias sociales, Arte / Cultura, Libros de texto, Libros de texto universitarios, Historia, Temática musical, Arte, Diseño, Sociología, Tecnología, Espacio, Medios y comunicación mediática, Cultura popular, Historia social, Artes decorativas, Aspectos sociales, Ciencias de la música, musicología
- Descripción
- Die graphische Programmierumgebung für Musik und Multimedia »Max« findet heute, nach über zwei Jahrzehnten Entwicklungs- und Wirkungsgeschichte, als eine Art lingua franca an praxisorientierten Musik-, Kunst- oder Medieninstitutionen weltweit Verwendung. Erstmals wird in diesem Buch ein kulturhistorischer Gesamtüberblick geliefert, innerhalb welchem die Software als Produkt eines spezifischen Handlungsraums der ästhetischen Praxis erscheint, welches rückwirkend neuartige Produktionsstrukturen evoziert. Damit rücken die tiefgreifenden Wechselwirkungen zwischen technologischer und künstlerischer Produktion ins Zentrum der Analyse.


