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Schweigen heißt Lügen

Autobiografie

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  • 288 páginas
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Howard Zinn, eine der wichtigsten Persönlichkeiten der US-amerikanischen Linken, berichtet von einem langen Lebensweg der Zivilcourage und Unbeugsamkeit: wie es ist, arm in New York City aufzuwachsen, und wie die Beobachtung von Ungerechtigkeiten und die Repression durch die Polizei zu seiner Radikalisierung beitrugen. Er beschreibt sein Engagement im Kampf der Schwarzen der 60er Jahre in Mississippi, erinnert an die Zeit, die er in Gefängnissen verbracht hat, ebenso wie an seine letzten Studenten 1991 an der Universität von Boston, die er vorzeitig entließ, um an einem Protest gegen die Regierungspolitik teilzunehmen. Zinn baut dem Kampf der einfachen Leute ein Denkmal, die sich organisierten, das Gesetz herausforderten, verprügelt wurden, ins Gefängnis kamen oder getötet wurden – die die USA aber für immer veränderten. Er zieht Parallelen zwischen seinen Erfahrungen als Bomberpilot im Zweiten Weltkrieg und dem Krieg in Vietnam und dem gegenwärtigen 'Krieg gegen den Terror'. Von den Studenten in seinen Hörsälen bis zum Publikum bei seinen vielen Vorträgen und Lesern seiner Bücher – Howards Zinns hoffnungsvolle Stimme wirkt inspirierend.

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Schweigen heißt Lügen, Howard Zinn

Idioma
Publicado en
2010
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(Tapa blanda)
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Título
Schweigen heißt Lügen
Subtítulo
Autobiografie
Idioma
Alemán
Publicado en
2010
Formato
Tapa blanda
Páginas
288
ISBN10
3894016043
ISBN13
9783894016043
Serie
Descripción
Howard Zinn, eine der wichtigsten Persönlichkeiten der US-amerikanischen Linken, berichtet von einem langen Lebensweg der Zivilcourage und Unbeugsamkeit: wie es ist, arm in New York City aufzuwachsen, und wie die Beobachtung von Ungerechtigkeiten und die Repression durch die Polizei zu seiner Radikalisierung beitrugen. Er beschreibt sein Engagement im Kampf der Schwarzen der 60er Jahre in Mississippi, erinnert an die Zeit, die er in Gefängnissen verbracht hat, ebenso wie an seine letzten Studenten 1991 an der Universität von Boston, die er vorzeitig entließ, um an einem Protest gegen die Regierungspolitik teilzunehmen. Zinn baut dem Kampf der einfachen Leute ein Denkmal, die sich organisierten, das Gesetz herausforderten, verprügelt wurden, ins Gefängnis kamen oder getötet wurden – die die USA aber für immer veränderten. Er zieht Parallelen zwischen seinen Erfahrungen als Bomberpilot im Zweiten Weltkrieg und dem Krieg in Vietnam und dem gegenwärtigen 'Krieg gegen den Terror'. Von den Studenten in seinen Hörsälen bis zum Publikum bei seinen vielen Vorträgen und Lesern seiner Bücher – Howards Zinns hoffnungsvolle Stimme wirkt inspirierend.