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Die neue Mauer

Ein Gespräch über den Osten

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  • 220 páginas
  • 8 horas de lectura

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Ilko-Sascha Kowalczuk, ein Experte für DDR-Geschichte, und Bodo Ramelow, ehemaliger Ministerpräsident von Thüringen und Bundestagsabgeordneter der Linken, diskutieren die Ursachen für den Wahlsieg der AfD in den neuen Bundesländern. Kowalczuk, der seit 35 Jahren den Vereinigungsprozess beobachtet, und Ramelow, der seit 1990 politisch aktiv ist, bieten aus ihren unterschiedlichen Perspektiven ein differenziertes Bild der gegenwärtigen deutsch-deutschen Situation. Sie analysieren, wie Fehler und Versäumnisse im Vereinigungsprozess zu den Problemen im Osten beigetragen haben. Anhand zahlreicher Beispiele zeigen sie, dass die westdeutschen Einschätzungen oft fehlerhaft waren und ihr überhebliches Verhalten negative Auswirkungen hatte. Die Abwendung vieler Bürger von Demokratie und Rechtsstaat hat jedoch tiefere Ursachen, die über die Ost-West-Dichotomie hinausgehen. Die Diskussion über die Zukunft der Demokratie ist nicht nur auf den Osten beschränkt. Die Erkenntnisse und Analysen der beiden Autoren sind entscheidend, um zu verstehen, wie man verhindern kann, dass die Herausforderungen auch den Westen erreichen.

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Die neue Mauer, Ilko-Sascha Kowalczuk, Bodo Ramelow

Idioma
Publicado en
2025
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(Tapa dura)
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Título
Die neue Mauer
Subtítulo
Ein Gespräch über den Osten
Idioma
Alemán
Editorial
Beck
Publicado en
2025
Formato
Tapa dura
Páginas
220
ISBN10
3406838316
ISBN13
9783406838316
Serie
Descripción
Ilko-Sascha Kowalczuk, ein Experte für DDR-Geschichte, und Bodo Ramelow, ehemaliger Ministerpräsident von Thüringen und Bundestagsabgeordneter der Linken, diskutieren die Ursachen für den Wahlsieg der AfD in den neuen Bundesländern. Kowalczuk, der seit 35 Jahren den Vereinigungsprozess beobachtet, und Ramelow, der seit 1990 politisch aktiv ist, bieten aus ihren unterschiedlichen Perspektiven ein differenziertes Bild der gegenwärtigen deutsch-deutschen Situation. Sie analysieren, wie Fehler und Versäumnisse im Vereinigungsprozess zu den Problemen im Osten beigetragen haben. Anhand zahlreicher Beispiele zeigen sie, dass die westdeutschen Einschätzungen oft fehlerhaft waren und ihr überhebliches Verhalten negative Auswirkungen hatte. Die Abwendung vieler Bürger von Demokratie und Rechtsstaat hat jedoch tiefere Ursachen, die über die Ost-West-Dichotomie hinausgehen. Die Diskussion über die Zukunft der Demokratie ist nicht nur auf den Osten beschränkt. Die Erkenntnisse und Analysen der beiden Autoren sind entscheidend, um zu verstehen, wie man verhindern kann, dass die Herausforderungen auch den Westen erreichen.