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Spötterdämmerung

Vom langen Sterben des grossen kleinen Friedrich Hollaender

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  • 175 páginas
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Das vielfältige Schaffen des Friedrich Hollaender - von den so populären Schlagern aus dem Blauen Engel bis zu seinen hintergründigen Kabarettnummern - macht neugierig auf die Person und die Lebensgeschichte, die dahinter steht. Hier erfahren wir Authentisches darüber - in der ersten von Volker Kühn vorgelegten Biographie. Friedrich Hollaender, Komponist und Textdichter, Schauspieler und Kabarettist, Regisseur und Theaterleiter, Schriftsteller und Pianist in einer Person, hat wie kein zeiter die lebendige Populärkultur der zwanziger und dreißiger Jahre geprägt und auch auf spätere Entwicklungen wesentlichen Einfluß genommen. Im aufgezwungenen Exil schrieb er die Musik zu rund 200 Hollywood-Filmen, bevor er in den fünfziger Jahren nach München zurückkehrte. Er spielte dem Chaos auf, half es literarisch benennen, ergriff Partei, ließ Mahnungen los, stieß Warnungen aus, stellte sich gegen die Zeit. Volker Kühn zeichnet die Lebensgeschichte deises heitermelanchlolischen Multitalents der leichten Muse nach, den Charlie Chaplin einmal den "großen kleinen Friedrich" genannt hat.

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Spötterdämmerung, Volker Kühn

Idioma
Publicado en
1996
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(Tapa dura)
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Título
Spötterdämmerung
Subtítulo
Vom langen Sterben des grossen kleinen Friedrich Hollaender
Idioma
Alemán
Editorial
Parthas
Publicado en
1996
Formato
Tapa dura
Páginas
175
ISBN10
3932529006
ISBN13
9783932529009
Serie
Descripción
Das vielfältige Schaffen des Friedrich Hollaender - von den so populären Schlagern aus dem Blauen Engel bis zu seinen hintergründigen Kabarettnummern - macht neugierig auf die Person und die Lebensgeschichte, die dahinter steht. Hier erfahren wir Authentisches darüber - in der ersten von Volker Kühn vorgelegten Biographie. Friedrich Hollaender, Komponist und Textdichter, Schauspieler und Kabarettist, Regisseur und Theaterleiter, Schriftsteller und Pianist in einer Person, hat wie kein zeiter die lebendige Populärkultur der zwanziger und dreißiger Jahre geprägt und auch auf spätere Entwicklungen wesentlichen Einfluß genommen. Im aufgezwungenen Exil schrieb er die Musik zu rund 200 Hollywood-Filmen, bevor er in den fünfziger Jahren nach München zurückkehrte. Er spielte dem Chaos auf, half es literarisch benennen, ergriff Partei, ließ Mahnungen los, stieß Warnungen aus, stellte sich gegen die Zeit. Volker Kühn zeichnet die Lebensgeschichte deises heitermelanchlolischen Multitalents der leichten Muse nach, den Charlie Chaplin einmal den "großen kleinen Friedrich" genannt hat.