Bookbot

Der Preis der Herrlichkeit

Valoración del libro

Parámetros

  • 254 páginas
  • 9 horas de lectura

Más información sobre el libro

Das Leben der oberen Zehntausend im „Dritten Reich“ Begonnen hatte alles in der Münchner Schellingstraße: Dort lernte die achtjährige Henriette im Fotoatelier ihres Vaters Adolf Hitler kennen. Ein „Drittes Reich“ gab es damals in Deutschland noch ebenso wenig wie einen „Führer“. Und so unglaublich es heute klingt: Hitler wurde ihr väterlicher Freund und blieb es bis zum April 1943, als sie ein Tabu brach und ihn auf die brutalen Judendeportationen ansprach, die sie in Holland beobachet hatte. Henriette von Schirachs Erinnerungen an Jugend, NS-Zeit und unmittelbare Nachkriegszeit fehlt die historische Distanz. Sie sieht sich selbst als eine der durch die nationalsozialistische Ideologie in die Irre Geleiteten, versucht aber auch nicht, sich nachträglich zur Regimegegnerin hochzustilisieren. Dennoch oder gerade deshalb ist dies ein besonderes Zeitdokument, dessen Einordnung in den historischen Kontext die Einführung des Historikers Dr. Steffen Bruendel ermöglicht.

Actualmente hay del libro Der Preis der Herrlichkeit (1981) en stock.

Compra de libros

Der Preis der Herrlichkeit, Henriette von Schirach

Idioma
Publicado en
1981
product-detail.submit-box.info.binding
(Tapa dura),
Estado del libro
Bueno
Precio
3,59 €

Métodos de pago

3,6
Muy bueno
5 Valoraciones

Nos falta tu reseña aquí

Idioma
Alemán
Editorial
Herbig
Publicado en
1981
Formato
Tapa dura
Páginas
254
ISBN10
3776607580
ISBN13
9783776607581
Serie
Calificación
3,6 de 5
Descripción
Das Leben der oberen Zehntausend im „Dritten Reich“ Begonnen hatte alles in der Münchner Schellingstraße: Dort lernte die achtjährige Henriette im Fotoatelier ihres Vaters Adolf Hitler kennen. Ein „Drittes Reich“ gab es damals in Deutschland noch ebenso wenig wie einen „Führer“. Und so unglaublich es heute klingt: Hitler wurde ihr väterlicher Freund und blieb es bis zum April 1943, als sie ein Tabu brach und ihn auf die brutalen Judendeportationen ansprach, die sie in Holland beobachet hatte. Henriette von Schirachs Erinnerungen an Jugend, NS-Zeit und unmittelbare Nachkriegszeit fehlt die historische Distanz. Sie sieht sich selbst als eine der durch die nationalsozialistische Ideologie in die Irre Geleiteten, versucht aber auch nicht, sich nachträglich zur Regimegegnerin hochzustilisieren. Dennoch oder gerade deshalb ist dies ein besonderes Zeitdokument, dessen Einordnung in den historischen Kontext die Einführung des Historikers Dr. Steffen Bruendel ermöglicht.