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Phänomenologie der Erkenntnis

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Die dreibandige "Philosophie der symbolischen Formen" ist das herausragende Werk, in dem Cassirer die Transformation der traditionellen Transzendentalphilosophie zur Kulturphilosophie vollzog. An die Stelle des rein rationalen Erkennens, dem in der Philosophie der Neuzeit immer ein Primat zukam, tritt die Pluralitat von symbolischen Formen, in denen sich jeweils eine spezifische Spontaneitat des menschlichen Geistes bekundet.Im dritten, abschliessenden Band der "Philosophie der symbolischen Formen" (1929) erweitert Cassirer den Begriff der Erkenntnis, der mit dem Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit die erste Phase seines Denkens bestimmt hat. Wahrend dort die "exakte" Wissenschaft im Zentrum des Interesses stand, schreitet die Philosophie der symbolischen Formen zu einer Erweiterung des Begriffs der "Theorie" selbst fort und weist theoretische Formmomente auch ausserhalb der wissenschaftlichen Begriffsbildungen im Weltbild der Wahrnehmung und Anschauung nach. Dazu greift Cassirer auf Phanomenologie, Psychologie und Pathologie der Wahrnehmung zuruck.Inhalt: Ausdrucksfunktion und Ausdruckswelt, Das Problem der Reprasentation und der Aufbau der anschaulichen Welt, Die Bedeutungsfunktion und der Aufbau der wissenschaftlichen Erkenntni

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Phänomenologie der Erkenntnis, Ernst Cassirer

Idioma
Publicado en
1982
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(Tapa dura)
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Título
Phänomenologie der Erkenntnis
Idioma
Alemán
Formato
Tapa dura
Páginas
560
ISBN10
3534059395
ISBN13
9783534059393
Serie
Calificación
4 de 5
Descripción
Die dreibandige "Philosophie der symbolischen Formen" ist das herausragende Werk, in dem Cassirer die Transformation der traditionellen Transzendentalphilosophie zur Kulturphilosophie vollzog. An die Stelle des rein rationalen Erkennens, dem in der Philosophie der Neuzeit immer ein Primat zukam, tritt die Pluralitat von symbolischen Formen, in denen sich jeweils eine spezifische Spontaneitat des menschlichen Geistes bekundet.Im dritten, abschliessenden Band der "Philosophie der symbolischen Formen" (1929) erweitert Cassirer den Begriff der Erkenntnis, der mit dem Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit die erste Phase seines Denkens bestimmt hat. Wahrend dort die "exakte" Wissenschaft im Zentrum des Interesses stand, schreitet die Philosophie der symbolischen Formen zu einer Erweiterung des Begriffs der "Theorie" selbst fort und weist theoretische Formmomente auch ausserhalb der wissenschaftlichen Begriffsbildungen im Weltbild der Wahrnehmung und Anschauung nach. Dazu greift Cassirer auf Phanomenologie, Psychologie und Pathologie der Wahrnehmung zuruck.Inhalt: Ausdrucksfunktion und Ausdruckswelt, Das Problem der Reprasentation und der Aufbau der anschaulichen Welt, Die Bedeutungsfunktion und der Aufbau der wissenschaftlichen Erkenntni