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Affektlogik

Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung

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Fühlen und Denken – oder Emotion und Kognition, Affekte und Logik im weiteren Sinn – wurden in der gängigen wissenschaftlichen Forschung lange Zeit vorwiegend getrennt untersucht. Hauptthema des vorliegenden Buches sind dagegen ihre allgegenwärtigen Wechselwirkungen. Anhand einer systemtheoretisch fundierten Zusammenschau verschiedener theoretischer Konzepte dessen, was wir die menschliche Psyche nennen – darunter Piagets Theorie der kognitiven Entwicklung, die psychoanalytische Affektlehre und die Neurobiologie – beschreibt der Autor die Grundlagen einer in allem Denken wirksamen „Affektlogik“, in welcher affektive und kognitive Komponenten sinnvoll zusammenspielen. Davon ausgehend skizziert der Autor eine mögliche Theorie der schizophrenen „Verrückung“, die einige radikale Veränderungen im Umgang mit den Kranken, insbesondere im Hinblick auf das Behandlungsmilieu, nach sich zieht.

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Affektlogik, Luc Ciompi

Idioma
Publicado en
2019
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Subtítulo
Über die Struktur der Psyche und ihre Entwicklung
Idioma
Alemán
Autores
Luc Ciompi
Publicado en
2019
Páginas
423
ISBN10
3849702626
ISBN13
9783849702625
Serie
Calificación
4 de 5
Descripción
Fühlen und Denken – oder Emotion und Kognition, Affekte und Logik im weiteren Sinn – wurden in der gängigen wissenschaftlichen Forschung lange Zeit vorwiegend getrennt untersucht. Hauptthema des vorliegenden Buches sind dagegen ihre allgegenwärtigen Wechselwirkungen. Anhand einer systemtheoretisch fundierten Zusammenschau verschiedener theoretischer Konzepte dessen, was wir die menschliche Psyche nennen – darunter Piagets Theorie der kognitiven Entwicklung, die psychoanalytische Affektlehre und die Neurobiologie – beschreibt der Autor die Grundlagen einer in allem Denken wirksamen „Affektlogik“, in welcher affektive und kognitive Komponenten sinnvoll zusammenspielen. Davon ausgehend skizziert der Autor eine mögliche Theorie der schizophrenen „Verrückung“, die einige radikale Veränderungen im Umgang mit den Kranken, insbesondere im Hinblick auf das Behandlungsmilieu, nach sich zieht.