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Haymon Taschenbuch - 217: Der Argentinier

Novelle

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  • 112 páginas
  • 4 horas de lectura

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Als Lenas Großvater kurz nach dem Zweiten Weltkrieg das Schiff nach Buenos Aires besteigt, fährt er dem Abenteuer entgegen, auf der Suche nach einer neuen Welt, die ihm nicht so müde und verbraucht erscheint wie das alte, verstörte Europa. Doch ein hartnäckiger Heuschnupfen zwingt ihn schon bald, seinen Traum vom freien Leben als Gaucho zu begraben. Stattdessen begegnet er der Kunst des Tangos und jener der Liebe. Zwei Jahre später kehrt er dennoch wieder zurück in sein Heimatland und an die Seite von Amelie, die unbeirrt auf ihn gewartet hat. Die Erinnerung an seine Zeit in der Fremde, die ihn zum Argentinier gemacht hat, hütet der Schweizer wie einen Schatz und erst nach seinem Tod lüftet sich das Geheimnis. Unaufgeregt und mit zarter Ironie zeichnet Klaus Merz aus der Perspektive der Enkelin das Leben eines Mannes nach, das stets einem wunderbaren Eigen-Sinn verpflichtet war.

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Haymon Taschenbuch - 217: Der Argentinier, Klaus Merz

Idioma
Publicado en
2016
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(Tapa blanda)
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Título
Haymon Taschenbuch - 217: Der Argentinier
Subtítulo
Novelle
Idioma
Alemán
Autores
Klaus Merz
Editorial
Haymon Verlag
Publicado en
2016
Formato
Tapa blanda
Páginas
112
ISBN10
3709978599
ISBN13
9783709978597
Serie
Descripción
Als Lenas Großvater kurz nach dem Zweiten Weltkrieg das Schiff nach Buenos Aires besteigt, fährt er dem Abenteuer entgegen, auf der Suche nach einer neuen Welt, die ihm nicht so müde und verbraucht erscheint wie das alte, verstörte Europa. Doch ein hartnäckiger Heuschnupfen zwingt ihn schon bald, seinen Traum vom freien Leben als Gaucho zu begraben. Stattdessen begegnet er der Kunst des Tangos und jener der Liebe. Zwei Jahre später kehrt er dennoch wieder zurück in sein Heimatland und an die Seite von Amelie, die unbeirrt auf ihn gewartet hat. Die Erinnerung an seine Zeit in der Fremde, die ihn zum Argentinier gemacht hat, hütet der Schweizer wie einen Schatz und erst nach seinem Tod lüftet sich das Geheimnis. Unaufgeregt und mit zarter Ironie zeichnet Klaus Merz aus der Perspektive der Enkelin das Leben eines Mannes nach, das stets einem wunderbaren Eigen-Sinn verpflichtet war.