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Die Evolution des Geistigen

Quantenphysik – Bewusstsein – Religion

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Die moderne Naturwissenschaft ergänzt die zerlegende Weltsicht der klassischen Physik durch die Beziehungsstruktur der Quantentheorie, die als "Physik der Beziehungen" an Komplexität verliert. Mit der Protyposis wird Materie als "geformte Quanteninformation" verständlich. Sie erklärt, wie sich in der kosmischen und biologischen Evolution materielle Gestalten herausformen, Lebewesen entstehen und geistige Formen hervorgebracht werden. Der Mensch erreicht mit der Protyposis ein Selbstverständnis und eine Erklärung der Beziehungen zwischen seinen Erscheinungsweisen. Die Einsteinsche Äquivalenz von Materie und Bewegung erstreckt sich auch auf diese abstrakte Quanteninformation. Der menschliche Geist erweist sich aus naturwissenschaftlicher Sicht als ebenso real wie Materie und das Gehirn. Bewusstsein wird als Quanteninformation verstanden, die sich selbst erlebt. Der Körper ist der in Raum und Zeit lokalisierte Träger dieser Quanteninformation, die eine lebendige Persönlichkeit darstellt. Die Berücksichtigung der methodischen Grenzen der Naturwissenschaft relativiert den oft vertretenen naturalistischen Alleinvertretungsanspruch und eröffnet eine revolutionäre Wahrnehmung der Beziehungen zwischen naturwissenschaftlicher und religiöser Weltsicht. Der Charakter des Geistigen als grundlegende Substanz erleichtert die gedankliche Verbindung vom Inneren zur Transzendenz.

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Die Evolution des Geistigen, Thomas Görnitz, Brigitte Görnitz

Idioma
Publicado en
2008
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(Tapa dura)
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Título
Die Evolution des Geistigen
Subtítulo
Quantenphysik – Bewusstsein – Religion
Idioma
Alemán
Publicado en
2008
Formato
Tapa dura
Páginas
372
ISBN10
3525567170
ISBN13
9783525567173
Serie
Descripción
Die moderne Naturwissenschaft ergänzt die zerlegende Weltsicht der klassischen Physik durch die Beziehungsstruktur der Quantentheorie, die als "Physik der Beziehungen" an Komplexität verliert. Mit der Protyposis wird Materie als "geformte Quanteninformation" verständlich. Sie erklärt, wie sich in der kosmischen und biologischen Evolution materielle Gestalten herausformen, Lebewesen entstehen und geistige Formen hervorgebracht werden. Der Mensch erreicht mit der Protyposis ein Selbstverständnis und eine Erklärung der Beziehungen zwischen seinen Erscheinungsweisen. Die Einsteinsche Äquivalenz von Materie und Bewegung erstreckt sich auch auf diese abstrakte Quanteninformation. Der menschliche Geist erweist sich aus naturwissenschaftlicher Sicht als ebenso real wie Materie und das Gehirn. Bewusstsein wird als Quanteninformation verstanden, die sich selbst erlebt. Der Körper ist der in Raum und Zeit lokalisierte Träger dieser Quanteninformation, die eine lebendige Persönlichkeit darstellt. Die Berücksichtigung der methodischen Grenzen der Naturwissenschaft relativiert den oft vertretenen naturalistischen Alleinvertretungsanspruch und eröffnet eine revolutionäre Wahrnehmung der Beziehungen zwischen naturwissenschaftlicher und religiöser Weltsicht. Der Charakter des Geistigen als grundlegende Substanz erleichtert die gedankliche Verbindung vom Inneren zur Transzendenz.