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»Und nun zu unseren Fragen!«

Der Briefwechsel | Ein Autor und sein Verleger schreiben Literaturgeschichte. 444 Briefe aus den Jahren 1948 bis 1959 erstmals publiziert

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Neben der Korrespondenz von Max Frisch und Peter Suhrkamp umfasst der Band auch Briefe von Suhrkamps Frau Annemarie Seidel sowie von weiteren Verlagsangehörigen. Sie geben Einblick in die kollaborative Arbeitsweise, die für die verlegerische Praxis kennzeichnend ist. Kommentar und Nachwort ordnen die Briefe in ihre biographischen und historischen Zusammenhänge ein. In Peter Suhrkamp, dem zwanzig Jahre älteren Verleger aus Deutschland, fand der aufstrebende Schweizer Autor Max Frisch einen Mentor und Freund. Sein Tagebuch 1946-1949 erschien gleich im ersten Programm des 1950 neugegründeten Suhrkamp Verlags. Bis ins Jahr 1959, als der durch die Haft im Konzentrationslager schwer gezeichnete Suhrkamp starb, reicht der umfangreiche Briefwechsel. Der Verleger begleitete die Entstehung von Romanen wie Stiller und Homo faber , hielt mit Kritik nicht zurück und setzte sich für die Verbreitung von Stücken wie Biedermann und die Brandstifter ein. Unter seinen »freundschaftlichen Fittichen« gelang Frisch der Durchbruch zum Weltautor.

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»Und nun zu unseren Fragen!«, Tobias Amslinger

Idioma
Publicado en
2026
Encuadernación
(Tapa blanda)
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Título
»Und nun zu unseren Fragen!«
Subtítulo
Der Briefwechsel | Ein Autor und sein Verleger schreiben Literaturgeschichte. 444 Briefe aus den Jahren 1948 bis 1959 erstmals publiziert
Idioma
Alemán
Editorial
Suhrkamp
Publicado en
2026
Formato
Tapa blanda
Páginas
880
ISBN13
9783518475751
Serie
Descripción
Neben der Korrespondenz von Max Frisch und Peter Suhrkamp umfasst der Band auch Briefe von Suhrkamps Frau Annemarie Seidel sowie von weiteren Verlagsangehörigen. Sie geben Einblick in die kollaborative Arbeitsweise, die für die verlegerische Praxis kennzeichnend ist. Kommentar und Nachwort ordnen die Briefe in ihre biographischen und historischen Zusammenhänge ein. In Peter Suhrkamp, dem zwanzig Jahre älteren Verleger aus Deutschland, fand der aufstrebende Schweizer Autor Max Frisch einen Mentor und Freund. Sein Tagebuch 1946-1949 erschien gleich im ersten Programm des 1950 neugegründeten Suhrkamp Verlags. Bis ins Jahr 1959, als der durch die Haft im Konzentrationslager schwer gezeichnete Suhrkamp starb, reicht der umfangreiche Briefwechsel. Der Verleger begleitete die Entstehung von Romanen wie Stiller und Homo faber , hielt mit Kritik nicht zurück und setzte sich für die Verbreitung von Stücken wie Biedermann und die Brandstifter ein. Unter seinen »freundschaftlichen Fittichen« gelang Frisch der Durchbruch zum Weltautor.