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Suhrkamp Taschenbuch: Aus der Geschichte der Trennungen

Roman

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  • 337 páginas
  • 12 horas de lectura

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Jürgen Beckers erster Roman wäre nicht entstanden ohne den Fall der Berliner Mauer, ohne die Wiedervereinigung. Seitdem reist Jörn Winter hin und her zwischen Elbe und Oder, Rügen und Thüringer Wald. Magischer Anziehungspunkt ist der märkische Schwieloch-See, wo seine Mutter ums Leben gekommen ist. Fünfzig Jahre nach ihrem nie geklärten Tod findet er den Weg dorthin. Vergangene Wirklichkeiten kehren zurück: Kriegsgeschehen, Luftangriffe, Jungvolkjahre, NS-Bauten, Evakuierungen, Plünderungen, Todesfälle, die Scheidung der Eltern. Im Niederen Fläming, in Wiepersdorf, macht die Begegnung mit dem Wirt des Dorfkrugs, einem Mann seines Alters, die Unterschiede der Biographien deutlich. Mit der Entfremdung zwischen Ost- und Westdeutschen verspürt Jörn zugleich die Hoffnung, daß die Geschichte der Trennungen zum Ende kommt. Jürgen Beckers bewegender Roman steht beispielhaft für sechzig Jahre des vergangenen Jahrhunderts; es ist ein Roman von den Widersprüchen der deutschen Erfahrungen.

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Suhrkamp Taschenbuch: Aus der Geschichte der Trennungen, Jürgen Becker

Idioma
Publicado en
2014
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(Tapa blanda),
Estado del libro
Muy Bueno
Precio
0,49 €

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Título
Suhrkamp Taschenbuch: Aus der Geschichte der Trennungen
Subtítulo
Roman
Idioma
Alemán
Editorial
Suhrkamp
Publicado en
2014
Formato
Tapa blanda
Páginas
337
ISBN10
3518465856
ISBN13
9783518465851
Serie
Descripción
Jürgen Beckers erster Roman wäre nicht entstanden ohne den Fall der Berliner Mauer, ohne die Wiedervereinigung. Seitdem reist Jörn Winter hin und her zwischen Elbe und Oder, Rügen und Thüringer Wald. Magischer Anziehungspunkt ist der märkische Schwieloch-See, wo seine Mutter ums Leben gekommen ist. Fünfzig Jahre nach ihrem nie geklärten Tod findet er den Weg dorthin. Vergangene Wirklichkeiten kehren zurück: Kriegsgeschehen, Luftangriffe, Jungvolkjahre, NS-Bauten, Evakuierungen, Plünderungen, Todesfälle, die Scheidung der Eltern. Im Niederen Fläming, in Wiepersdorf, macht die Begegnung mit dem Wirt des Dorfkrugs, einem Mann seines Alters, die Unterschiede der Biographien deutlich. Mit der Entfremdung zwischen Ost- und Westdeutschen verspürt Jörn zugleich die Hoffnung, daß die Geschichte der Trennungen zum Ende kommt. Jürgen Beckers bewegender Roman steht beispielhaft für sechzig Jahre des vergangenen Jahrhunderts; es ist ein Roman von den Widersprüchen der deutschen Erfahrungen.