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Am 1. August 2001 schreiben zwei Männer Geschichte: Heinz-Friedrich Harre und Reinhard Lüschow begründen im Standesamt Hannover die erste eingetragene Lebenspartnerschaft Deutschlands. Ein mutiger Schritt – und der Beginn eines neuen Kapitels. Doch was führte zu diesem Moment? In „Volkers Brief“ blickt Reinhard Lüschow zurück auf ein Leben voller Widersprüche, Zweifel und überraschender Wendungen. Aufgewachsen in einem kleinen niedersächsischen Dorf, spürt er früh, dass er anders ist – doch Worte dafür fehlen. Zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und innerem Ringen sucht er seinen eigenen Weg: als Soldat bei der Bundeswehr, nach einem Coming-out, das nicht alle Fragen löst, und sogar in einer Ehe mit einer Frau. Ehrlich, bewegend und schonungslos offen erzählt Lüschow von seinem Leben „vor Heinz“ – von der Suche nach Identität, von Anpassung und Aufbruch, von Mut und der Hoffnung, eines Tages wirklich man selbst sein zu können. Ein persönliches Zeitdokument – und eine Geschichte, die zeigt, wie viel es braucht, um den eigenen Weg zu gehen.
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Volkers Brief, Reinhard Lüschow
- Idioma
- Publicado en
- 2026
- Encuadernación
- (Tapa dura)
Métodos de pago
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- Título
- Volkers Brief
- Subtítulo
- Mein Leben vor Heinz
- Idioma
- Alemán
- Autores
- Reinhard Lüschow
- Editorial
- Pinkvoss
- Publicado en
- 2026
- Formato
- Tapa dura
- Páginas
- 308
- ISBN13
- 9783932086540
- Serie
- Etiquetas
- No ficción, Ciencias sociales, Alemania, Biografías, LGBTQ+, Sociología, Salida del armario
- Descripción
- Am 1. August 2001 schreiben zwei Männer Geschichte: Heinz-Friedrich Harre und Reinhard Lüschow begründen im Standesamt Hannover die erste eingetragene Lebenspartnerschaft Deutschlands. Ein mutiger Schritt – und der Beginn eines neuen Kapitels. Doch was führte zu diesem Moment? In „Volkers Brief“ blickt Reinhard Lüschow zurück auf ein Leben voller Widersprüche, Zweifel und überraschender Wendungen. Aufgewachsen in einem kleinen niedersächsischen Dorf, spürt er früh, dass er anders ist – doch Worte dafür fehlen. Zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und innerem Ringen sucht er seinen eigenen Weg: als Soldat bei der Bundeswehr, nach einem Coming-out, das nicht alle Fragen löst, und sogar in einer Ehe mit einer Frau. Ehrlich, bewegend und schonungslos offen erzählt Lüschow von seinem Leben „vor Heinz“ – von der Suche nach Identität, von Anpassung und Aufbruch, von Mut und der Hoffnung, eines Tages wirklich man selbst sein zu können. Ein persönliches Zeitdokument – und eine Geschichte, die zeigt, wie viel es braucht, um den eigenen Weg zu gehen.